Journalistenpreis 2017/18

Mannheim, Hauptstadt der deutschen Sprache Foto: MLW KommunikationsForm GmbH Werbeagentur

Passfehler? Stellen Sie sich vor: Ihr neuer Pass wurde von der Behörde falsch ausgestellt und nennt als Wohnort Mannheim statt Ihrer Heimatstadt. Was bedeutet das für Sie?

Schreiben Sie ein kurzes Essay (max. 10.000 Zeichen oder 250 Zeilen zu je 40 Anschlägen). Eine fachlich hochkarätig besetzte Jury wird Ende 2017 zusammentreffen und bis zu drei Arbeiten in deutscher Sprache als beste des Wettbewerbs küren.

Die Essays werden erstmals in der Tageszeitung Mannheimer Morgen abgedruckt, die Preisträger eingeladen zu einem bis zu zwei Wochen langen Aufenthalt in Mannheim. Sie werden in der Redaktion des Mannheimer Morgen wertvolle Erfahrungen sammeln und austauschen, den TV-Sender RNF und den Radiosender SWR besuchen und dürfen bei freier Kost und Logis ein speziell vom Goethe-Institut für Sie zusammengestelltes Kulturprogramm erleben und genießen.
 

2007 ernannte sich Mannheim selbstbewusst zur Hauptstadt der deutschen Sprache.

In Mannheim konzentrieren sich die meisten maßgeblichen Institutionen mit Fachkompetenz für die Erforschung, Erfassung und Vermittlung der deutschen Sprache.

Die Initiatoren der Kampagne – Duden (Bibliographisches Institut GmbH), Institut für Deutsche Sprache IDS, Goethe-Institut Mannheim und natürlich die Stadt Mannheim –, unterstützt von den Sponsoren Heinrich-Vetter-Stiftung, John Deere und rnv und dem Medienpartner Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH, stiften den internationalen Journalistenpreis der Hauptstadt der deutschen Sprache.

Der Aufruf an junge Journalistinnen und Journalisten in aller Welt steht unter dem Motto:
J.W. Goethe Zitat Brief vom 7. November 1808 an seinen Sohn August von Goethe | Foto: MLW KommunikationsForm GmbH Werbeagentur

Dr. Peter KurzSchirmherr der Kampagne
„Mannheim – Hauptstadt der deutschen Sprache“:
Der Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, Dr. Peter Kurz

Juryvorsitz und -sprecher:
  • Prof. Dr. Justus Fetscher, Seminar für deutsche Philologie der Universität Mannheim Neuere Germanistik I
Jurymitglieder:
  • Dr. Kathrin Kunkel-Razum, Leiterin der Duden-Redaktion
  • Dr. Annette Trabold, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit, Institut für Deutsche Sprache
  • Dr. Ingo Schöningh, Leiter Goethe-Institut Mannheim
  • Sabine Schirra, Leiterin des Kulturamts der Stadt Mannheim
  • Dr. Björn Jansen, Geschäftsführer Mannheimer Morgen
  • Ralf Lenge, Manager, Public Relations, John Deere GmbH & Co. KG
  • Christian Volz, Kaufmännischer Geschäftsführer, Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
Der Journalistenpreis ist nicht dotiert; die Gewinner erhalten Sachleistungen und ein "Taschengeld" in Höhe von je EUR 500,00 in bar.
  • Veröffentlichung der preisgekrönten Arbeit in der Tageszeitung Mannheimer Morgen
  • Aufenthalt in Mannheim, bis zu 14 Tage
  • Linienflug und Flughafentransfer hin und zurück
  • Empfang beim Oberbürgermeister der Stadt Mannheim
  • Unterbringung und Verpflegung gratis
  • Freitickets für den öffentlichen Nahverkehr
  • Freikarten für alle Einrichtungen des Kulturprogrammes
Teilnahmeberechtigt sind internationale Journalistinnen und Journalisten (nicht aus Deutschland oder dem deutschsprachigen Ausland) im Alter zwischen 18 und 39 Jahren.

Bitte legen Sie Ihrer eingereichten Arbeit noch zwei Dokumente als PDFs bei:
  1. Die Bestätigung der Urheberschaft („selbst verfasst“ - der Text muss nicht fehlerfrei sein, aber auch Übersetzer dürfen helfen) und der unentgeltlichen Übertragung der uneingeschränkten Nutzungsrechte für den Erstabdruck im Mannheimer Morgen im Gewinnfalle, ggf. auch für die spätere Verwertung in Form eines Buches.
  2. Ein kurzer Lebenslauf mit Ihrer vollständigen Anschrift und anderen Kontaktdaten (Telefonnummern), der für die unvoreingenommene Bewertung durch die Jury von der Arbeit getrennt wird.
Vordrucke dieser Dokumente sind in den Teilnahmebedingungen enthalten. Einsendungen bitte bis 1. Dezember 2017 als PDF per E-Mail eingehend beim Goethe-Institut Mannheim
journalistenpreis.mannheim@goethe.de