Pforzheim-Hohenwart © Getty Images

Sprachcamp im Schwarzwald

Lernen im schönen Schwarzwald.

Dichter Baumbestand, kleine Bäche, endlose Wanderwege – Hohenwart liegt mitten im Nordschwarzwald und hält zahlreiche Outdoor-Aktivitäten bereit. Auf keinen Fall verpassen: ein Besuch in Heidelberg und Pforzheim, zwei typisch deutsche Städte mit viel Flair. Mit einer einzigartigen Landschaft um sie herum werden die Teilnehmer *innen des Schwarzwald-Sprachcamps eine einzigartige Erfahrung mit nach Hause nehmen können, und vielleicht auch eine Kuckucksuhr.

Jugendcamps

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Deutsch lernen am Waldrand

Hohenwart ist ein Stadtteil von Pforzheim, liegt aber etwa 12 Kilometer entfernt von der Innenstadt. Auf einem modernen und großzügigen Wohngelände werden die Teilnehmer *innen des Deutsch-Sommercamps in 2- oder 3-Bett-Zimmern mit Dusche und WC untergebracht. Hier leben sie für drei Wochen zusammen mit Gleichaltrigen aus der ganzen Welt, für viele Teilnehmer *innen der Beginn von langanhaltenden Freundschaften über Kontinente hinweg.

Viel gemeinsame Zeit verbringen die Schüler *innen natürlich in den Unterrichts-Stunden: Pro Woche werden 28 Stunden Unterricht erteilt, wo es um die deutsche Grammatik und Vokabeln geht, aber auch lesen und schreiben, sprechen und zuhören geübt wird. Zwei Unterrichts-Einheiten am Vormittag und an drei bis vier Tagen auch eine am Nachmittag sorgen dafür, dass sich schnell erkennbare Lernerfolge einstellen. Drei Mahlzeiten täglich, stets mit einer vegetarischen Option, sorgen für die nötige Stärkung, Getränke und Erfrischungen in den Unterrichtspausen und am Nachmittag stehen ebenfalls zur Verfügung.

Um den Lernerfolg für unsere Sprachcamp-Teilnehmer *innen greifbar zu machen, organisieren wir Exkursionen und Ausflüge, bei denen sie ihre neuen Sprachkenntnisse ausprobieren können. Dazu kommt noch ein Sport-, Kultur- und Freizeitprogramm, das keine Wünsche offen lässt. Sowohl ein Sportplatz vor Ort wie auch eine Sporthalle in der Nähe stehen unseren Jugendlichen zur Verfügung, an heißen Tagen ist das Schwimmbad in Pforzheim genau das Richtige.
  • Pforzheim-Hohenwart Foto: Goethe-Institut/Thomas Koy
  • Pforzheim-Hohenwart Foto: Goethe-Institut/Thomas Koy
  • Pforzheim-Hohenwart Foto: Goethe-Institut/Thomas Koy

Highlights

Pforzheim Foto: Colourbox.de

Pforzheim

Die Stadt wird auch als Pforte zum Schwarzwald bezeichnet. Ob das die Römer auch so sahen, die die Stadt einst gegründet haben?

Schwarzwald Foto: Colourbox.de/Birgit Reitz-Hofmann

Schwarzwald

So schwarz ist der Wald gar nicht. Aber einige Geheimnisse verbirgt er schon. Hier soll es den Schwarzwaldwichtel geben.

Residenzstadt Heidelberg Foto: iStock

Residenzstadt Heidelberg

Heidelberg ist bekannt für seine malerische Altstadt. Highlight ist sicherlich das Schloss, eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands.

Zum Beispiel: Badminton, Basketball, Bowling, Diskoabende, Fußball, Grillen, Jogging, Kanu, Kegeln, Kinobesuch, Kreativwerkstatt, Kursband, Reiten, Schwimmen, Sporthalle, Sportplatz, Theaterspiel, Tischtennis, Tischfußball, Vergnügungspark, Volleyball, Wandern

Betreuter Transfer vom Flughafen Frankfurt

In der Zeit von 8 bis 18 Uhr wird am offiziellen An- und Abreisetag ein Transfer zwischen dem Flughafen Frankfurt (FRA) und dem Kursort Pforzheim-Hohenwart angeboten (Wartezeiten möglich).

Dieser kostet 150 EUR für An- und Abreise. Sie können den Transfer bis zu 8 Wochen vor Kursbeginn anmelden. Bitte nutzen Sie dazu unser Online-Formular.
 
Bei Anreise erwartet einer unserer Mitarbeiter die Kinder am Ausgang des Transitbereichs in der Ankunftshalle.
 
Er/Sie trägt ein Schild des Goethe-Instituts und kann sich ausweisen. Den Namen des Mitarbeiters können wir Ihnen aus organisatorischen Gründen frühestens 3 Tage vor Kursbeginn mitteilen.
 
Bei Abreise begleiten wir das Kind bis zum Check-in.
 
Bitte beachten Sie, dass im Falle einer Flugverspätung ein Transfer außerhalb der offiziellen Transferzeiten nicht möglich ist. Sie werden in diesem Fall auf ein Taxi ausweichen müssen. Die Kosten belaufen sich auf ca. 310 Euro.

Individualanreise mit dem Flugzeug

Sie können die Anreise auch selbst organisieren. Der bestgelegene Flughafen ist Stuttgart (STR). Ein Taxitransfer vom Flughafen zum Kursort kostet ungefähr 110 Euro.
Zieladresse: Hohenwart Forum, Schönbornstraße 25, 75181 Pforzheim-Hohenwart

Individualanreise mit der Bahn

Sie können die Anreise auch selbst organisieren. Der nächstliegende Bahnhof ist Pforzheim. Ein Taxitransfer vom Bahnhof zum Kursort kostet ungefähr 30 Euro.
Zieladresse: Hohenwart Forum, Schönbornstraße 25, 75181 Pforzheim-Hohenwart

Kontakt vor der Anreise

Wir möchten Sie bitten, alle Anfragen und Mitteilungen vor Kursbeginn nur an das Kundenmanagement der Goethe-Institute in Deutschland zu richten: 
jugend@goethe.de
Tel.: +49 89 15921-800

Anschrift und Telefonnummern während des Kurses

Goethe-Institut
c/o Hohenwart Forum
Schönbornstraße 25
75181 Pforzheim-Hohenwart

Telefon und E-Mail: wird Ihnen am Freitag vor Kursbeginn mitgeteilt.

Jugendkurs-Blog

blog.goethe.de/jugendkurse

Hoch auf dem Turm und tief im Wald

In Hohenwart steht ein Aussichts-Turm, der mit 192 Stufen eine sportliche Herausforderung ist, aber die Anstrengung mit einem atemberaubenden Ausblick über den Schwarzwald belohnt. Pforzheim wird oft als Tor zum Schwarzwald bezeichnet, der Name der Stadt leitet sich möglicherweise vom lateinischen „Portus“ (Hafen) ab.

Berühmt wurde die Stadt durch seine Schmuck-Produktion, dessen Tradition in das 18. Jahrhundert zurückreicht. Sicher werden unsere Camp-Teilnehmer *innen mal das Schmuckmuseum besuchen und bei den vielen Kunsthandwerkern ein hübsches Souvenir finden. Im Schwarzwald, der ja vor der Tür liegt, werden wir Wanderungen unternehmen. Hier lässt sich sehr gut die Atmosphäre von weltweit bekannten Märchen wie Rotkäppchen, Hänsel und Gretel oder Schneewittchen nachvollziehen, die zum großen Teil im Wald spielen. Dazu passt auch der ‚Märchengarten‘ am Schloss Ludwigsburg, dass wir auf dem Weg nach Stuttgart besuchen, der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg. Das romantische Universitäts-Städtchen Heidelberg werden wir ebenfalls kennenlernen, hier steht die wohl berühmteste Schloss-Ruine in Deutschland.   

Weitere Informationen

Hannah H., 23 Jahre Betreuerin in den Jugendkursen Foto: Goethe-Institut/Thomas Koy

Wir schaffen es, innerhalb des Kurses friedlich, zufrieden und tolerant miteinander zu leben – da denkt man sich: so schwer ist das nicht, das müsste doch auch der Rest der Welt schaffen!

Hannah, 23, Betreuerin in den Jugendcamps

Noch weitere Fragen? +49 89 15921-800 Wir beraten Sie gerne: jugend@goethe.de