Journalistenpreis 2019/20

Mannheim, Hauptstadt der deutschen Sprache Foto: MLW KommunikationsForm GmbH Werbeagentur

Bisherige Preisträger

2017/18:
Cândida Schaedler aus Brasilien.
Lobende Erwähnung: Shoxijaxon Jomoliddinov aus Usbekistan.
 
2014/15:
Ilyas Shigabutdinov aus Usbekistan.
 
2012/13:
1. Platz: Teresa Romero Cruz aus Argentinien.
2. Platz: Kalliopi Kally Zarali aus Griechenland.
3. Platz: Parfait Tabapsi aus Kamerun.
 
2011:
Cristina Maria Moldovan aus Rumänien.

2007 ernannte sich Mannheim selbstbewusst zur Hauptstadt der deutschen Sprache.

In Mannheim konzentrieren sich die meisten maßgeblichen Institutionen mit Fachkompetenz für die Erforschung, Erfassung und Vermittlung der deutschen Sprache.

Die Initiatoren der Kampagne – Duden (Bibliographisches Institut GmbH), Leibniz-Institut für Deutsche Sprache IDS, Goethe-Institut Mannheim und natürlich die Stadt Mannheim –, unterstützt vom Sponsor John Deere und dem Medienpartner Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH, stiften den internationalen Journalistenpreis der Hauptstadt der deutschen Sprache.

Der Aufruf an junge Journalistinnen und Journalisten in aller Welt steht unter dem Motto:
J.W. Goethe Zitat Brief vom 7. November 1808 an seinen Sohn August von Goethe | Foto: MLW KommunikationsForm GmbH Werbeagentur

Internationaler Journalistenpreis 2019/20 - Initiatoren Foto: Goethe-Institut/Loredana La Rocca
Journalistenpreis 2019/20: Sponsoren und Medienpartner

Medienpartner

Dr. Peter Kurz Foto: Dr. Peter Kurz Schirmherr der Kampagne
„Mannheim – Hauptstadt der deutschen Sprache“:
Der Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, Dr. Peter Kurz

Juryvorsitz und -sprecher:
  • Prof. Dr. Justus Fetscher, Universität Mannheim, Seminar für Deutsche Philologie, Lehrstuhl für Neuere Germanistik I
Jurymitglieder:
  • Dr. Kathrin Kunkel-Razum, Leiterin der Dudenredaktion
  • Ralf Lenge, Manager, Public Relations, John Deere GmbH & Co. KG
  • Dirk Lübke, Chefredakteur des Mannheimer Morgen
  • Sabine Schirra, Leiterin des Kulturamts der Stadt Mannheim
  • Dr. Ingo Schöningh bzw. seine Nachfolgerin
  • Susan Zerwinsky, Leiterin Goethe-Institut Mannheim
  • Dr. Annette Trabold, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit, Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS)
Der Journalistenpreis ist nicht dotiert; die Gewinner erhalten Sachleistungen und ein „Taschengeld“ in Höhe von je EUR 500,00 in bar.
  • Veröffentlichung der preisgekrönten Arbeit in der Tageszeitung Mannheimer Morgen
  • Aufenthalt in Mannheim, bis zu 14 Tage
  • Linienflug und Flughafentransfer hin und zurück
  • Empfang beim Oberbürgermeister der Stadt Mannheim
  • Unterbringung und Verpflegung gratis
  • Freitickets für den öffentlichen Nahverkehr
  • Freikarten für alle Einrichtungen des Kulturprogrammes
Teilnahmeberechtigt sind internationale Journalistinnen und Journalisten (nicht aus Deutschland oder dem deutschsprachigen Ausland) im Alter zwischen 18 und 39 Jahren.

Bitte legen Sie Ihrer eingereichten Arbeit noch zwei Dokumente als PDFs bei:
  1. Die Bestätigung der Urheberschaft („selbst verfasst“ - der Text muss nicht fehlerfrei sein, aber auch Übersetzer dürfen helfen) und der unentgeltlichen Übertragung der uneingeschränkten Nutzungsrechte für den Erstabdruck im Mannheimer Morgen im Gewinnfalle, ggf. auch für die spätere Verwertung in Form eines Buches.
  2. Ein kurzer Lebenslauf mit Ihrer vollständigen Anschrift und anderen Kontaktdaten (Telefonnummern), der für die unvoreingenommene Bewertung durch die Jury von der Arbeit getrennt wird.
Vordrucke dieser Dokumente sind in den Teilnahmebedingungen enthalten. Einsendungen bitte bis 31. Dezember 2019 als PDF per E-Mail eingehend beim Goethe-Institut Mannheim
journalistenpreis.mannheim@goethe.de