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Barbara

Barbara © Christian Schulz/Schramm Film Der Film Barbara von Christian Petzold (2012) vermittelt sehr gut die bedrückende und menschenverachtende Seite eines totalitären Regimes. 

Die DDR – ein geschlossener Raum, aus dem jeder, der sich diesem durch Ausreise entziehen möchte, mit Observation, Demütigung, Schikane und Bestrafung rechnen muss. Im Zentrum stehen die Ärztin Barbara und der Chefarzt Andre, beide Mitte dreißig. Sie nähern sich einander vorsichtig tastend an. 
Dabei ist das Misstrauen dem jeweils anderen gegenüber spürbar. Barbara fügt sich scheinbar in ihr Schicksal, bereitet jedoch insgeheim ihre Flucht vor. Laut und klar in ihrem Wunsch, nicht mehr in diesem Land leben zu wollen, ist dagegen Stella, ein Mädchen aus dem Jugendwerkhof Torgau. Barbara nimmt sich ihrer liebevoll an ohne zunächst zu wissen, dass dies auch ihr Leben verändern wird.

Themen: DDR, Flucht, Bedrohung, Krankenhaus
 

Das Unterrichtsmaterial richtet sich an Deutschlernende auf Niveaustufe B1 und eignet sich als Vorbereitung für die Filmvorführung. Der Film kann in der Bibliothek des Goethe-Instituts entliehen werden.
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