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Ein Interview mit dem Kafka-Biografen Dr. Reiner Stach
Er hatte immer gesagt, ich repräsentiere nichts

Kafka - Reiner Stach die Verwandlung
© Goethe-Institut Kairo/Sabry Khaled

Über einen Zeitraum von 18 Jahren arbeitete der Literaturwissenschaftler Reiner Stach an der monumentalen Franz Kafka Biografie, die der Fischerverlag zwischen 2002 und 2014 in drei Bänden veröffentlicht hat.

Von Sherif Abd Elsamad

Die Reihenfolge, in der die Bände erschienen, entsprach jedoch nicht der Chronologie des Lebens von Franz Kafka. Da zum Zeitpunkt des Beginns der Arbeit an diesem Projekt noch kein Zugang zu den Tagebüchern von Max Brod möglich war, beschloss Stach damals mit dem zweiten Teil der Biografie zu beginnen. In Die Jahre der Entscheidungen (2002) setzt sich der Biograf mit Kafkas Leben von 1910 bis 1915 auseinander. In Die Jahre der Erkenntnis (2008) behandelt er die Jahre danach bis zu Kafkas Tod. Erst 2014 erschien dann der erste Teil Die frühen Jahre. „Es war sehr komisch zuerst über den sehr schmerzhaften Tod Kafkas zu schreiben, dann über seine Geburt“, bemerkt Stach.

Nach dem Beschluss des Obersten Gerichts in Israel den Nachlass Max Brods an die Nationalbibliothek in Jerusalem zu geben, will Stach nun endlich auch die Tagebücher gründlich untersuchen, die er bis dato noch nicht einsehen konnte, auch wenn er meint, alles Wesentliche über Kafka in seiner Biografie abgedeckt zu haben. Es könne aber sein, dass man der Biografie noch ein oder zwei Kapitel als Nachtrag hinzufügt.

Aber auch so bleibt Stach dem Schriftsteller Kafka eng verbunden, u.a. wenn es zu einer Netflix-Serienverfilmung des Lebens von Franz Kafka kommt, bei der Reiner Stach als wissenschaftlicher Berater mitwirken würde. Die Verhandlungen dazu finden derzeit statt.

Im Rahmen der Veröffentlichung der arabischen Ausgabe von Die Frühen Jahre, erschienen beim Verlag Kotob Khan und übersetzt von Heba Fathi, trafen sich der Journalist Sherif Abdel Samad im Goethe-Institut Kairo und der Kafka-Biograf Reiner Stach zu einem Interview.

Wie sind Sie ihr Werk angegangen? Was für Quellen haben Ihnen geholfen? Und warum haben Sie 18 Jahre Ihres Lebens in Kafka investiert?

Kafka ist eigentlich der einzige Autor, wo ich das Gefühl habe, mit diesem Mann komme ich nie zu Ende, egal wie oft ich ihn gelesen habe, oder über ihn gelesen habe. Ich entdecke ständig neue Facetten.

Ich habe ziemlich schnell bemerkt, wenn man über Kafka schreiben will, muss man seine Epoche gut kennen. Ich habe also angefangen mir die Mentalität dieser Zeit anzueignen. Und es kamen im Laufe der 18 Jahre so viele Themen hinzu, bspw. die Werbung oder die Psychoanalyse, die für diese Zeit sehr wichtig war. Zwischen 1895 und 1910 gab es eine Welle von Erfindungen, wie das Grammophon, das Telefon, das Auto, das Kino, das Maschinengewehr, der Massentourismus und der Massensport. Zu dieser Zeit herrschte erstmals Stau auf den Straßen. Das Tempo wurde schneller. Man kann den sozialen Wandel damals vielleicht mit unserer Zeit heute vergleichen. Doch die Menschen damals sind nicht damit zurechtgekommen und haben gesagt, das ist das Zeitalter der Nervosität. Demzufolge propagierten viele Menschen, unter ihnen auch Kafka, der Mensch müsse zurück zur Natur finden, um sich nicht von der Technologie versklaven zu lassen. Kafka, zum Beispiel, hat sich geweigert seine Sekretärin durch ein Diktiergerät zu ersetzen, denn das hätte bedeutet, er hätte Tag und Nacht arbeiten müssen.

Ein wichtiges Hilfsmittel für meine Arbeit waren die Tageszeitungen, obwohl diese während des Ersten Weltkriegs natürlich hauptsächlich Propaganda verbreiteten, Böhmen oder der tschechische Staat gehörten damals zur Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Dennoch habe ich sehr viel aus diesen Zeitungen erfahren. Ich habe ein Jahr lang nur über den Ersten Weltkrieg recherchiert,  Tageszeitungen waren dabei fast die wichtigste Quelle.

Ich habe auch den Sohn von Felicia Bauer, Kafkas Ex-Verlobte, getroffen. Von ihm habe ich faszinierende Informationen über ihre Beziehung erfahren. Ich glaube, falls Kafka gewusst hätte, was mir offenbart wurde, er hätte diese Beziehung viel früher abgebrochen. Auch zwei Nichten Kafkas habe ich noch vor ihrem Tod getroffen. Und diese haben mir erzählt, Onkel Kafka wäre ganz anders gewesen, als man ihn nach seinem Tod dargestellt hatte. Wenn er zum Beispiel im Sandkasten mit ihnen gespielt hat, wurde er zum Kind. Und dieses Kindliche ist ein wichtiger Charakterzug von Kafka.

Sie haben das Leben Kafkas ausführlich dokumentiert. In einem Kapitel in ‚Die Tage der Entscheidung‘ beschreiben Sie zum Beispiel, wie Kafka Kriegsanleihen kaufen wollte, zur Bank ging, jedoch lange zauderte, und sich dann stattdessen entschied den Eltern eines Freundes, der im Krieg gefallen war, sein Beileid auszusprechen. Natürlich dienten Ihnen dabei die Tagebücher und die Briefe Kafkas als wichtige Quelle. Nun stellen Sie sich vor, Sie müssten heutzutage eine Biografie über jemanden schreiben, der statt Briefe Whattsapp oder Facebooknachrichten schreibt. Wäre das überhaupt machbar?

Wenn sie über einen kürzlich verstorbenen Autor schreiben wollen, dann müssten sie sehen, dass sie ziemlich viele Zeitzeugen bekommen, sonst wird das ganz schwierig. Ein Beispiel ist David Foster Wallace (1962-2008). Es gibt eine Biografie über ihn. Dem Autor blieb nichts anderes übrig als etwa hundert Zeitzeugen zu befragen, Verwandte oder Freunde, die noch leben. Aber wenn ich mir vorstelle, jemand wolle in hundert Jahren eine Biografie über Wallace schreiben, der hätte riesige Probleme.

Was die Anleihen betrifft, die sie erwähnt haben, Kafka war dazu gezwungen, gewisse Kriegsanleihen zu kaufen. Der Staat hat den Krieg darüber finanziert. Das waren Kredite, die man dem Staat gegeben hatte. Versprochen wurden riesige Zinsen, wenn der Krieg gewonnen war. Kafka konnte sich dem als Beamter nicht entziehen. Er musste auch Anleihen kaufen, denn die Namen, derjenigen, die Anleihen kauften, wurden in der Tageszeitung veröffentlicht.

Um über jemanden eine Biografie zu schreiben muss man wissen, was er zu jener Zeit genau wusste. Kafka war ein Beamter und hatte zum Beispiel über die Kriegssituation viel mehr Kenntnisse als der Durchschnittsbürger, die sich ihr Wissen aus der Zeitung aneigneten. Kafka wusste, dass verwundete und traumatisierte Soldaten mit Elektroschocks behandelt wurden, weil man sich damals mit Trauma noch nicht auskannte, und feststellen wollte, ob sie ihre Krankheit vortäuschten.

Kürzlich habe ich eine Graphic Novel  von einer ägyptischen Künstlerin gelesen (‚Tok Tok 2018‘ von Dina Mohamed). Ihre Bilder haben mich stark an Kafkas ‚Das Urteil‘ (1912) erinnert. Der palästinensisch-jordanische Schriftsteller Ibrahim Nasralla, der für seinen Roman ‚Der zweite Krieg der Hunde‘ (2016) mit dem arabischen Bookerpreis ausgezeichnet wurde, schilderte ein Schloss, von wo aus die Herrschenden eine Stadt regierten, ohne dass man sie je zu Gesicht bekam. Überrascht es Sie, dass Kafka solch einen Einfluss auch in der arabischen Welt hat. Und warum glauben Sie identifizieren sich viele mit Kafka, denen Unrecht angetan wurde?

Es ist mir vollkommen neu, dass er hier so präsent ist. Ich wusste nicht, welchen Zugang die Menschen hier zu Kafka haben. Ich war jetzt in der Türkei, wo meine Biografie ebenfalls veröffentlicht wird, und wo ich entdeckt habe, dass Kafka unfassbare hohe Auflagen hat. Auch in Asien ist der Einfluss von Kafka sehr stark. Meine Biografie wird jetzt auch ins Chinesische übersetzt.

Es gibt verschiedene Formen von Unterdrückung. Einmal die direkte Unterdrückung, wie die Nazis sie angewandt haben. Aber auch indirekte Mittel, um Menschen zu zerstören. In Der Prozess (1925) zum Beispiel schauen die Nachbarn zum Fenster von K. rein. Kollegen tauchen in seinem Wohnzimmer auf, wo sie nichts verloren haben. Die Psyche vom Angeklagten wird unterhöhlt, indem man ihm sein Privatleben entzieht. Diese willkürliche Art der Unterdrückung war typisch für das stalinistische Regime. Weder die Offiziere noch die Richter, wussten warum sie gewisse Personen festnehmen, beziehungsweise, verurteilen mussten.

Doch eins haben die Menschen, die unterdrückt werden immer gemeinsam. Sie kooperieren mit ihren Henkern. Vielleicht konnte Kafka damals nicht wissen, dass London mal von zehntausend Kameras bewacht wird,  oder dass man Datenbanken mit riesigen Mengen an persönlichen Informationen über uns erstellen könnte, aber er hat ähnliche Szenarien entworfen. Man kann sagen, Kafka war ein universeller Theoretiker der Unterdrückung.

Viele Literaturwissenschaftler gingen davon aus, dass Kafka als Versicherungsbeamter nicht vom Ersten Weltkrieg beeinflusst wurde. In ihrer Biografie beweisen Sie das Gegenteil. Seine beiden Schwager haben im Krieg gekämpft, ebenso Freunde und sein Verleger.

Die Vorstellung, dass der Erste Weltkrieg an Kafka vorbeigegangen wäre, ist vollkommen naiv. Es war die Katastrophe in Kafkas Leben. Es wäre für Kafka äußerst wichtig gewesen, Prag zu verlassen. Oder zumindest das Elternhaus und er hatte es auch fest geplant. Er wollte nach Berlin oder Paris ziehen, um dort zu schreiben. Seine Ersparnisse hätten für zwei Jahre gereicht, wenn er sparsam gelebt hätte, schrieb er den Eltern. Doch als der Krieg ausgebrochen ist, hätte Kafka sofort an die Front gehen müssen, falls er gekündigt hätte. Die Behörde hat ihn reklamiert, mit der Begründung, dass er unersetzbar war.

Vor dem Krieg musste Kafka in der Regel von 8 Uhr morgens bis 14 Uhr im Büro sein. Er konnte sich dann ausruhen und schlafen, damit er abends an seinen Werken arbeiten konnte, wenn die Wohnung ruhig war. Nach Ausbruch des Krieges war das nicht mehr möglich. Die Hälfte seiner Kollegen war im Krieg und er musste sie vertreten. Er musste Überstunden machen. Auch zu Hause war es abends nicht mehr ruhig, denn die Familie ist aufgeblieben, um über die Neuigkeiten an der Front zu sprechen.  

Deswegen war Kafka dann zu erschöpft, um seinen Roman Der Prozess zu Ende zu führen. Zwischen Frühjahr 1915 und Mitte 1916 konnte er vor Erschöpfung nichts mehr schreiben. Er musste so viel für die Behörde tun, das für die Literatur keine Energie mehr übrig blieb. Er war so verzweifelt, dass er 1916 zu seinem Vorgesetzten ging, und ein halbes Jahr Urlaub ohne Gehalt forderte, und sogar drohte, wenn er den nicht bekäme, müsse er ihn in den Krieg schicken.

Übrigens, auch die Menschen, die seine Literatur unterstützten, waren im Krieg. Wie Robert Musil oder Ernst Weiß.

Kafka wird heutzutage als schüchterner und verschlossener Mann dargestellt, vor allem im Umgang mit Frauen. Auch das stimmt nicht, schreiben Sie in ihrer Biografie.

Um Kafkas Sexualität zu verstehen, muss man wieder die Mentalität seiner Zeit begreifen. In den bürgerlichen Gesellschaften in Westeuropa, auch in den USA, wurden Jungen und Mädchen völlig getrennt voneinander erzogen. Bis zum Ersten Weltkrieg gingen sie nicht auf dieselben Schulen; Mädchen gingen nicht auf das Gymnasium. Das heißt, die Jungs und die Mädchen hatten völlig verschiedene Sachen im Kopf. Wenn sie mit achtzehn Jahren zusammenkamen, über was hätten sie denn reden können? Das Einzige was sie gemeinsam hatten, war die Musik. Das heißt, die Verlegenheit war groß. Man musste aber irgendwie flirten, und das konnte Kafka nicht. Er war verlegen. Er hatte natürlich sexuelle Wünsche, aber er konnte nicht über irgendein Zeug daherreden. Er war nicht schüchtern, aber er konnte kein Smalltalk führen.

Was auch ganz wichtig ist, und das vergessen die heutigen Leser dauernd, es gab fast keine vernünftigen Verhütungsmittel zu dieser Zeit. Man musste immer Angst haben, dass die Frau schwanger wird. Schwangerschaft bedeutete, man muss die Frau heiraten. Und das bedeutete für die Frau, sie verliert ihren Job. Max Brod, Kafkas Freund, hatte sehr viele Geliebte und andauernd Angst vor einer Schwangerschaft.

Die Sprache Kafkas ist sehr komplex. Sowohl in seiner Literatur als auch in seinen Briefen. Warum konnte Kafka, wenn er an seine Verlobte schrieb, nicht einfach sagen, dass es ihm schlecht ging? War die Sprache für ihn eine Art prätentiöse Flucht, um seine wahren Gefühle  zu verbergen?

Kafka war von seiner Erziehung her zwanghaft. Wenn er zum Beispiel ins Gericht geschickt wurde, um als Anwalt die Behörde zu vertreten, hat er sich so vorbereitet, dass er beim Auftritt perfekt war. Er war auch immer erfolgreich. Kafka tendierte von seinem Charakter her zum Perfektionismus. Er hat auch andere Dinge gemacht, die für Zwangscharaktere typisch sind. Er musste sich andauernd die Hände waschen, weil er keinen Schmutz ertragen konnte.

Wenn es um Literatur ging, dann kamen diese zwei Sachen zusammen: der zwanghafte Perfektionismus und die unglaubliche Begabung. Und da konnte er den Perfektionismus endlich mal produktiv gestalten. Dadurch sind Werke entstanden, die unvergleichlich sind. Er lebte in Wörtern und in Bildern. Sobald es um Sprache ging, war sein Motor am Laufen. Und wenn er Briefe geschrieben hat, dann konnte er nicht plötzlich drei Ebenen runtergehen. Kafka hätte zum Beispiel niemals den Satz über seine Lippen gebracht: Mir geht es dreckig. (Er lacht.)

Er war immer produktiv. Die Menschen, die ihn kannten, haben gesagt, er wollte nicht originell erscheinen. Im Gegenteil, er war sehr zurückhaltend, aber wenn er etwas gesagt hat, dann war es immer etwas, worüber man nachdenken musste, also nichts Triviales. Triviales war ihm zuwider.

In seinem Sterbebett bat Kafka Brod sein Werk zu verbrennen, obwohl er dermaßen von seiner Literatur besessen war. Kafka galt als durchaus bescheiden. Komplimente an sein Werk vertrug er nicht. Macht ihn das in Ihren Augen sympathisch?

Kafka war nicht eitel, wie manch andere Autoren, die auftrumpfen und Forderungen an ihre Verleger stellen, wie Max Brod übrigens, der eher ein drittklassiger Autor war. Thomas Mann war ungeheuer eitel. Er hat häufig Forderungen an seinen Verlag gestellt und Vorzugsbehandlungen. Und hat sich selbst als Repräsentanten der deutschen Literatur bezeichnet. Das wäre Kafka niemals in den Sinn gekommen. Kafka hatte immer gesagt, „ich repräsentiere nichts. Gar nichts. Wahrscheinlich nicht mal mich selber“. (Er lacht.)

Man muss natürlich auch berücksichtigen, dass Kafka, ein Jude war, seine Muttersprache Deutsch und er in Böhmen lebte, wo die Mehrheit tschechisch sprach. Kafka fühlte sich nicht der Österreichisch-Ungarischen Monarchie zugehörig. Auch definierte er sich nicht über die jüdische Religion, wie Brod.

Übrigens herrscht da auch immer ein Missverständnis, über Kafkas Satz: „Verbrenne alles!“. Kafka wollte nicht, dass seine unfertigen Werke, wie seine Tagebücher oder Skizzen, jemandem in die Hände fielen. Aber wir können nicht mit Sicherheit sagen, wie ernst er es meinte. Brod hatte ihn immer als wichtigsten deutschsprachigen Autor dieser Zeit bezeichnet. Das heißt, Kafka hätte wissen müssen, dass Brod seine Werke niemals verbrennen würde. Aber die Vorstellung, dass man seine Tagebücher lesen könnte, davor hat er sich bestimmt gefürchtet, obwohl Kafka selbst durchaus Tagebücher von verstorbenen  Schriftstellern gelesen hat.

Kafkas Tod war sehr schmerzhaft. Wie ist es Ihnen ergangen, dieses Abschlusskapitel zu schreiben?

Kurz vor seinem Tod hatte die Tuberkulose seinen Rachen zugeschnürt. Er war nicht mehr in der Lage ohne qualvolle Schmerzen zu schlucken. Er ist sozusagen zu Tode verhungert und verdurstet. Und auf eine ziemlich qualvolle Weise gestorben, die man sich gar nicht vorstellen kann. Dennoch hat er in seinem Sterbebett zwölf Stunden vor seinem Tod eine seiner Erzählungen bearbeitet und direkt vor seinem Tod einen Brief an die Eltern geschrieben.

Ich habe mich damals sechs Wochen in einem Haus auf den Kanarischen Inseln eingeschlossen und mit keiner Menschenseele geredet, um dieses Kapitel zu schreiben. Es war das schwierigste, was ich in meinem ganzen Leben geschrieben habe.

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