Schnelleinstieg:

Direkt zum Inhalt springen (Alt 1)Direkt zur Sekundärnavigation springen (Alt 3)Direkt zur Hauptnavigation springen (Alt 2)

Der Garten als Umwelt- und Kulturfabrik

Der Garten als Umwelt- und Kulturfabrik
Alex Barnica © Goethe Insitut

Nouakchott liegt inmitten der Wüste und leidet unter einem enormen Mangel an Grünflächen. Die wenigen grünen Plätze, die in der Hauptstadt Mauretaniens bestehen, gilt es daher ganz besonders zu schützen und entwickeln. Lässt man die kollektive Vorstellungskraft der Bevölkerung der Sahara hervortreten, so zeigt sich, dass grüne oder öffentliche Räume eine wesentliche Rolle in Nouakchott spielen könnten: Sie werden beispielsweise als Oasen begriffen, die gleichzeitig einen Wohn- und Lebensraum sowie einen Raum der Ruhe bieten.
 
Das Projekt des Gartens als Umwelt- und Kulturfabrik nimmt die Form eines ökologischen Parks an, eines Treffpunkts und Orts der Verbreitung von Kunst und Kultur. Dazu wird die Grünfläche des Parks mit recycelten Parkmöbeln sowie künstlerischen und kulturellen Kreationen eingerichtet. Es soll ein Ort entstehen, der von den Anwohnerinnen und Anwohnern belebt wird und der den Austausch zwischen ihnen fördert: Jugendliche, Frauen, Kinder und Erwachsene sollen den Park mitgestalten. Ziel dabei ist es, einen Raum für Begegnungen und Dialog zwischen verschiedenen kulturellen Akteurinnen und Akteuren sowie Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Nouakchott zu Themen aus Umwelt, Gesellschaft und Kultur zu schaffen.
 
Das Projekt wird von Samba Soumbounou der Plattform Kandara'Lab: Villes – Culture – Patrimoine umgesetzt.

Top