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Der urbane Gemüseanbau

Der urbane Gemüseanbau
Alex Barnica © Goethe Insitut

Die Entwicklung städtischer Gemüsegärten und der urbanen Landwirtschaft im Allgemeinen wird zunehmend als Hebel gesehen, um Städte auf den Kurs der Nachhaltigkeit zu setzen. Vor diesem Hintergrund zielt das Projekt auf die Entwicklung eines urbanen Gartens, der sich eines neuartigen Konzepts des Gemüseanbaus bedient. Die Idee besteht darin, den Menschen der Kommune Sebkha in Nouakchott eine an die städtische Umgebung angepasste agro-ökologische Gartenarbeit nahezubringen. Zugleich verbirgt sich hierin auch eine Chance sozialer Interaktion.
 
In der Praxis des urbanen Gartenbaus bietet sich nicht nur die Kompostierung organischer Abfälle und deren anschließender Einsatz als natürlicher Dünger an. Auch biologisch nicht abbaubare und umweltschädliche Gegenstände wie Dosen, Reifen oder Obstkisten können recycelt und zum Beispiel als Behälter und Beete für die Gartenarbeit verwendet werden.
 
Angesichts der vielen positiven Auswirkungen, die der städtische Gartenbau auf die Umwelt, aber auch auf sozialer und wirtschaftlicher Ebene haben kann, verfolgt die Kommune das Ziel, diese Potenziale voll auszuschöpfen.
 
Das Projekt wird von Salick Boubacar Nekhteirou umgesetzt.

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