Schnelleinstieg:

Direkt zum Inhalt springen (Alt 1)Direkt zur Sekundärnavigation springen (Alt 3)Direkt zur Hauptnavigation springen (Alt 2)
Hanan Al-KiswanyFoto: Sabry Khaled © Goethe-Institut

Hanan Al-Kiswany

Hanan Al-Kiswany ist Journalistin für die jordanische Tageszeitung Al-Ghad und Professorin an der Medienfakultät der Middle East University – Jordanien. Für ihre Artikel und investigativen Arbeiten hat sie regionale und internationale Preise gewonnen, wie den United Nations Organizations Award (2014) und den ersten Platz der Investigative Journalism Awards von Transparency International Middle East and North Africa, Teil der in Berlin ansässigen NGO Transparency International (2015).
 

Was mir wichtig ist

Opfer von Organhandel im Nahen Osten

Meine Motivation, über dieses spezielle Thema zu schreiben, liegt darin, das Bewusstsein junger Menschen für die Gefahren des Organhandels zu stärken. Es kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben, die eigenen Organe unter unhygienischen Bedingungen zu verkaufen. Hier gibt es keine Garantieren für die Sicherheit des eigenen Lebens. Es ist dringend nötig, dass die Regierung Ärzte, Ärztinnen und Krankenhäuser überwacht und handelt, wo Organhandel praktiziert wird. Diese Mediziner und Medizinerinnen behaupten, sie könnten Patienten und Patientinnen nach dem Eingriff Gesundheitsleistungen erbringen, doch manipulieren sie sie nur zu ihrem eigenen Vorteil. Häufige Opfer dieser Taten sind finanziell schwache Menschen im Nahen Osten, die durch den Verkauf Ihrer Organe ihre wirtschaftliche Lage verbessern wollen.


 

Top