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Mustafa MahmoudFoto: Sabry Khaled © Goethe-Institut

Mustafa Mahmoud

Mustafa Mahmoud ist stellvertretender Redakteur für Weltnachrichten der ägyptischen Zeitung Al-Gomhuria. Er hat einen Bachelor in englischer Linguistik und Übersetzung von der Ain-Shams-Universität und arbeitet seit über elf Jahren und in fünf Ländern als Übersetzer und Journalist. Mustafa hat zahlreiche Postgraduiertendiplome in Kommunikation und journalistischem Schreiben, unter anderem von den folgenden Einrichtungen: Indian Institute of Mass Communication in Neu-Delhi; International Center for Journalists in Washington D.C.; American University in Kairo; und Open Media Hub der Europäischen Union. Im Laufe seiner Karriere hat Mustafa mit NGOs, Sprachdienstleistern und Organisationen von Japan bis Kalifornien, in Europa, Asien und Afrika in Voll- und Teilzeit und auf freiberuflicher Basis zusammengearbeitet.
 

Was mir wichtig ist

Solar- und Windenergie als Alternative

Ich lebe in einer neuen städtischen Gemeinde und kürzlich habe ich bemerkt, dass es eine wachsende Anzahl von Häusern in meiner Nachbarschaft gibt, die Solarmodule und/oder Windturbinen installiert haben. Wie ich in meinem Artikel erwähne, wird Ägypten außerdem von in die Höhe schießenden Stromrechnungen und einer regelrechten Energiekrise geplagt. Das war für mich die wichtigste Inspiration für diesen Artikel. Ich wollte erklären, wie Technologien für die Produktion von Solar- und Windenergie und die Wissenschaft dahinter funktionieren und dabei auf verschiedene Perspektiven eingehen: die derjenigen Einwohner und Einwohnerinnen, die das Glück hatten, in diese Technologien investieren zu können, da fast jeder von den astronomischen Stromrechnungen betroffen ist; die Perspektive der Regierung, die nachhaltige Energien fördert; und die des Privatsektors, der den Ozean für lukrative Deals nutzt. Diese Technologien sind für alle relevant, egal wie arm oder reich sie sind.

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