Fikrun wa Fann

Fikrun wa Fann Foto: Goethe-Institut

Fikrun wa Fann („Gedanke und Kunst“) war eine Kulturzeitschrift, die von 1963 bis 2002 von Inter Nationes herausgegeben wurde und nach der Fusion dann vom Goethe-Institut bis 2016 weitergeführt wurde. Von 2001 bis 2016 war der Islamwissenschaftler Stefan Weidner Chefredakteur dieser Publikation. Die Zeitschrift erschien zuletzt zwei Mal jährlich in einer Auflage von ca. 18.000 Heften in drei Sprachen: Arabisch, Englisch und Farsi. Online waren die Heftbeiträge auch auf Deutsch verfügbar.

In der Geschichte des Magazins spiegelt sich ein halbes Jahrhundert deutsch-arabische und europäisch-islamische Kultur- und Geistesgeschichte wider. 1963 von Annemarie Schimmel und Albert Theile ins Leben gerufen, war Fikrun wa Fann über Jahrzehnte hinweg ein wichtiges Medium im Austausch mit den islamischen Ländern. Der Dialog zwischen Europa und den islamisch geprägten Ländern bleibt ein Anliegen von höchster Relevanz für das Goethe-Institut. Es hat sich jedoch gezeigt, dass dieser in einer Welt mit veränderten Informations- und Kommunikationsgewohnheiten anders und mit neuen Formaten und Inhalten weitergeführt werden muss. An die Stelle von Fikrun wa Fann tritt daher das neue, interaktive und multimediale Online-Magazin „Perspektiven“. 

Wir bedanken uns bei allen Leserinnen und Lesern von Fikrun wa Fann für das langjährige Interesse und freuen uns, Ihnen mit „Perspektiven“ ein neues, moderneres Format bieten zu können. 

HEFTE

Die Hefte Nr. 96-105 können Sie hier kostenfrei auch als E-Paper auf Deutsch, Englisch und  Arabisch herunterladen.
 
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