Drei Fragen an... Ewald Palmetshofer

Ewald Palmetshofer – „hamlet ist tot. keine Schwerkraft“

Als Dani und Mani ihre Eltern besuchen, fallen gleich mehrere Ereignisse zusammen: die Oma hat Geburtstag, die Beerdigung eines Freundes steht an und auf dem Friedhof treffen die beiden unerwartet alte Freunde von früher wieder. Die Handlung von „hamlet ist tot. keine Schwerkraft“ springt zwischen mehreren Zeitebenen, in denen nach und nach die kleinen bis großen Ungeheuerlichkeiten (Ehebruch, Inzest, Mord) zu Tage treten. Und das Unheil nimmt seinen Lauf.

Im Juli 2014 wurde Ewald Palmetshofer im Rahmen des Projekts Fabulamundi in der Sommertheaterwerkstatt der Sala Beckett eingeladen und sein Stück „hamlet ist tot. keine Schwerkraft“ in Kooperation mit dem Goethe-Institut Barcelona als eine szenische Lesung auf Katalanisch aufgeführt. 

Im Video erzählt Ewald Palmetshofer von seiner Art des Erzählens, dem Inhalt des Stücks und der Absurdität seiner Figuren.
 


3 Fragen an Ewald Palmetshofer

Der Übersetzer Albert Tola traf sich mit dem österreichischen Dramatiker Ewald Palmetshofer. Sie unterhielten sich über den Begriff des „Theaters als Unterbrechung“ und die Rolle der Sprache in seinen Theaterstücken. Der Autor von „hamlet ist tot. keine Schwerkraft“ erklärte, warum er so viel Wert auf das Schreiben am Theater legt und was seine Texte, im speziellen diesen, so besonders macht.