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Drei Fragen an ...
Claus Räffle

Von Robert Esteban

Im Rahmen der 20. Ausgabe des Jüdischen Filmfestivals Barcelona präsentierte das Goethe-Institut den Film Die Unsichtbaren. Der Regisseur, Claus Räffle, erzählt über die langwierige Produktion und über das Filmformat, ein Hybrid zwischen Spiel- und Dokumentarfilm, welches so noch nicht auf den großen deutschen Leinwänden zu sehen war.

Die Unsichtbaren bringt uns ein recht unbekanntes Kapitel des Überlebenskampfes der Juden während des Holocaust nahe, das junger berliner Juden die in den Untergrund abtauchten und dadurch überlebten. Der Film porträtiert das Schicksal vier junger Berliner. Ganz auf sich allein gestellt, sind sie gezwungen, jeden Tag Entscheidungen zu treffen, die sie das Leben kosten können.
 

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