Elena Hormiga
#Europa4017

Das Werk entstand als eine Reflexion angesichts der drohenden neuen Grenzen im Europa des Jahres 2017. Es nähert sich mit zeichnerischen Mitteln ironisch einer dystopischen Zukunft, in der die Anhäufung von Zäunen (von den ornamentalsten bis zu den aggressivsten) als ein absurdes Mosaik erscheint. Es gibt kein Drinnen und Draußen mehr, nur noch ein „Gefangen sein“.
 

Ohne Titel Illustration: Elena Hormiga © Goethe-Institut Madrid

Elena Hormiga ist eine konzeptuelle Illustratorin und Schöpferin von poetischen Bildern voller absurdem Humor. Ausgebildete Ingenieurin, zögerte sie nicht, einen radikalen Schwenk hin zur visuellen Kunst zu vollführen. Seitdem arbeitet sie für verschiedene in- und ausländische Medien und hat mehrere Bücher veröffentlicht, unter denen El hombre que quiso conocer a la luna [Der Mann, der den Mond kennenlernen wollte] herausragt, ausgezeichnet mit dem Internationalen Preis für Illustration der Verlagsgruppe Edelvives.
www.elenahormiga.es
 

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