Drei Fragen an ...
Jenny Erpenbeck

Richard, emeritierter Professor der Altphilologie, trifft durch Zufall auf eine Gruppe protestierender Flüchtlinge aus diversen afrikanischen Ländern. Sie wollen Aufmerksamkeit erregen, gesehen werden - und Richard sieht sie. Er beginnt, die Situation dieser jungen Männer zu erforschen, sie zu befragen und ihnen zu helfen. 

Als die Schriftstellerin Jenny Erpenbeck ihren Roman Gehen, ging, gegangen 2015 in Deutschland publizierte, traf sie damit den Puls der Zeit: die Debatte über Flüchtlinge, die immer noch aktuell ist. Die Berlinerin veröffentlichte ein Buch, das von der Lebenssituation junger afrikanischer Männer in einem Flüchtlingscamp in der Hauptstadt Deutschlands erzählt.

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