Aufgabe 6 Sommerhaus, später

Stein holt die Ich-Erzählerin ab und sie fahren zusammen in die Mark Brandenburg, um das Haus anzusehen.

Wir verließen Berlin, Stein fuhr von der Autobahn hinunter auf die Landstraße, es begann zu schneien. Ich wurde müde, wie immer beim Autofahren. Ich starrte auf die Scheibenwischer, in den wirbelnden Schnee, der uns in konzentrischen Kreisen entgegen kam ... (S. 145/ Z. 8-12)

Ich sagte: „Es ist schön, dass wir da zusammen hinfahren, Stein“, und er weigerte sich, mich anzusehen, und sagte: „Jedenfalls kann man von der Veranda aus die Sonne hinterm Kirchturm untergehen sehen. Und wir sind gleich da. Hinter Angermünde kommt Canitz, und in Canitz steht das Haus.“ (S. 147/ Z. 14-19)

(...) „Viel Schnee hier, Stein“ sagte ich, und er sagte: „Klar“, als hätte er den Schnee zusammen mit dem Haus gekauft. (S. 147/ Z. 24-26)

Er lenkte das Auto auf einen kleinen Querweg, bremste ab, nahm im selben Moment mit einer emphatischen Geste die Hände vom Lenkrad und sagte: „Das ist es.“ (S. 148/ Z. 4-7)

Worterklärungen


wegfahren, sich entfernen

Teil vom Auto, das die Fenster von Regen/Schnee säubert

in eine Richtung bewegen

Teil vom Auto zum Lenken

Auto zum Stehen/Stoppen bringen

Das Dorf „Canitz“ ist ein fiktiver Ort. Machen Sie eine Recherche. Welches reale Dorf könnte das sein? Beachten Sie, dass es in der Nähe von der kleinen Stadt Angermünde liegen muss.

Möglicher Name des Dorfes:


   
Schöneberg, Pinnow

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