Alternative Projekte und Lebensformen aus Deutschland bei der FESC

In diesem Jahr steht die Messe zur Solidarischen Wirtschaft Kataloniens (FESC) unter dem Motto „Nicht deine, nicht meine: unsere! Wir bilden eine Gemeinschaft“. Seit 2012 präsentiert die Messe ein breites und vielfältiges Spektrum an Erfahrungen und Projekten, die mit solidarischen Wirtschaftsalternativen Lösungen ergründen, um die Unentbehrlichkeiten und Bedürfnisse des menschlichen Alltags zu decken.

Dieses Jahr hat die FESC, in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Barcelona, Vertreter von verschiedenen Projekten aus Deutschland eingeladen, ihre Initiativen in Barcelona vorzustellen und gemeinsam mit katalanischen und europäischen Akteuren über alternative Lebensformen zu diskutieren. Darunter sind Johannes Euler vom Commons Institut e.V., Lina Hurlin vom Mietshäuser Syndikat und Wiebke Hansen aus der Bürgerinitiative "Unser Hamburg, unser Netz".