Salonkonzert mit Gesang, Piano und Klarinette Frühlingslied: Der Frühling will kommen.

Der Frühling will kommen © Goethe-Institut © Goethe-Institut

Do, 19.05.2016

Goethe-Institut Barcelona

c/Roger de Flor, 224
08025 Barcelona

Der Frühling will kommen © Goethe-Institut

Romantiker, Frühling, Hoffnung.

Unsere Veranstaltungsreihe „Frühlingslied“ beginnt und endet mit ein- und demselben Werk: „Der Hirte auf dem Felsen“, das letzte „Lied“, das Franz Schubert komponiert hat. So soll die Ankunft des Frühlings als Raum für Hoffnungen und Erwartungen gefeiert werden, die zyklisch wiederkehrt.

In diesem ersten Konzert mit Werken von Franz Schubert (1797-1828) und Robert Schumann (1810-1856), die Gedichte von Wilhelm Müller (1794-1824), Heinrich Heine (1797-1856) und Joseph von Eichendorff (1788-1857) u.a. vertonten, wird die Verbindung der mitteleuropäischen Romantiker mit der Natur und dem Frühling als ihren süßesten Aspekt deutlich. So wie Müllers Hirte, der in seinem Gesang Antworten sucht, so fühlen auch Heines verliebter Dichter und Eichendorffs Fremder die Verbindung und Gemeinschaft mit der Natur und setzen ihre Hoffnungen in den Frühling.


Werke und Interpreten des Abends:

Der Hirt auf dem Felsen (D965) (Müller, von Ense), Franz Schubert
Serena Sáez, Sopran - Xabier Gullón, Klarinette - Leyre Saenz de Urturi, Klavier

Dichterliebe op. 42 (Heine), Robert Schumann  (sel.lecció)
Alejandro Zúñiga, Bariton - Leyre Saenz de Urturi, Klavier

Liederkreis op. 39 (Eichendorff), Robert Schumann
Mercedes Gancedo, Sopran - Carmen Santamaria, Klavier

Los intérpretes (de arriba a la izquierda hasta abajo a la derecha): Leyre Sáenz de Urturi, Carmen Santamaria, Mercedes Gancedo, Serena Sáenz, Xabier Gullón, Alejandro Zúñiga. © ESMUC Die Interpreten des Abends (von links oben nach rechts unten): Leyre Sáenz de Urturi, Carmen Santamaria, Mercedes Gancedo, Serena Sáenz, Xabier Gullón, Alejandro Zúñiga. © ESMUC

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