Dokumentarfilm und Debatte "Die unendliche Stadt" – Erinnerung und Identität in der selbst gebauten Stadt

Lima -Ciudad infinita Lima -Ciudad infinita

Di, 15.06.2021

Goethe-Institut Barcelona

c/Roger de Flor, 224
08025 Barcelona

„Die unendliche Stadt – Erinnerung und Identität in der selbst konstruierten Stadt“ ist der Titel dieser Veranstaltung, die vom Barcelona Knowledge Hub der Academia Europaea und dem Goethe-Institut Barcelona konzipiert worden ist. Sie findet am 15. Juni im Rahmen des Programms "+Biennal" der "Biennal Ciutat i Ciència" Barcelona statt.

Zu Beginn der Veranstaltung projizieren wir den Dokumentarfim „Die unendliche Stadt – Stimmen aus El Ermitaño“ (2018), der auf Studien zu Urbanisierungsprozessen und place-making in einem Viertel an der Peripherie der peruanischen Hauptstadt Lima basiert. Der 29-minütige Film beschäftigt sich mit den aktuellen Herausforderungen des Viertels El Ermitaño anhand der Stimmen von Bewohner*innen. Er reaktiviert die Erinnerung an ihre Ursprünge und ihre vielfältigen Identitäten, die mit der Migration verbunden sind. Er zeigt die Sorgen der Bevölkerung und greift Ideen und Initiativen auf, wie diese selbst zur Verbesserung und Konsolidierung derartiger Viertel beitragen können.

Im Anschluß findet eine für das Publikum offene Debatte statt. Teilnehmerinnen sind Kathrin Golda-Pongratz, Forscherin im Bereich Stadtentwicklung und Regisseurin des Dokumentarfilms (AE-BKH; UIC School of Architecture), die Architektin und Urbanistin Zaida Muxi (ETSAB-UPC) und die Journalistin und Autorin Bettina Bremme (Goethe-Institut Barcelona).

Das Gespräch fokussiert sich auf die Hauptthemen des Dokumentarfilms: Die Rolle des öffentlichen Raums und des Wohnraums bei der Konstruktion von Gemeinschaft, Erinnerung und Identität in verschiedenen Kulturen, einschließlich unserer eigenen.
 

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