Der 12. Mai 1965 war ein besonderer Tag in der Geschichte der israelisch-deutschen Beziehungen. Die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und der Bundesrepublik vor genau 50 Jahren war keine Selbstverständlichkeit. Heute erstreckt sich die Zusammenarbeit beider Länder bis in alle Bereiche des politischen Lebens. Die Beziehungen sind eng und freundschaftlich und ein Wegweiser für die Zukunft.
In diesem Sinne veranstaltet das Goethe-Institut zusammen mit der Israelischen Botschaft Addis Abeba drei Filmveranstaltungen.
Programm
11. Mai
Montag, 18:30 Uhr
„Am Ende kommen Touristen“
Robert Thalheim, 85 min, 2007
„Am Ende kommen Touristen“ ist ein deutsches Drama, das von einem jungen deutschen Zivildienstleistenden im Konzentrationslager in Auschwitz und seiner Begegnung mit einer älteren Lagerüberlebenden erzählt.
12. Mai
Dienstag, 18:30 Uhr
„Igor ve'masa ha'agorim / Igor und die Reise der Kraniche“
Yevgeni Roman, 90 min, 2011
Der vierzehnjährige Igor reist mit seiner Mutter von Moskau nach Israel. Zurück lassen sie seinen Vater, einen Vogelforscher, den Igor kaum kennt. Über das Internet verfolgen Igor und sein Vater die Migration eines Schwarms von Kranichen.
14. Mai
Donnerstag, 18:30 Uhr
„Alles auf Zucker“
Dani Levy, 95 min, 2004
Die deutsche Komödie „Alles auf Zucker“ spiegelt das Leben von Juden im modernen Deutschland wieder und lässt dabei die "Ossi-Wessi" Konfrontation innerhalb Deutschlands nicht aus.
Die Filme werden im Original mit englischen Untertiteln gezeigt.
Der Eintritt ist frei.
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