Vortrag und Diskussion A Toolbox for the EU to Safeguard Democracy in Member States

EU-Flagge Foto: Sarah Kufess_unsplash

DI 04.06.2019, 18 Uhr

Goethe-Institut

Salomonkatu 5 B
Helsinki

Die fundamentalen Werte der Europäische Union sind in mehreren Mitgliedsstaaten unter Druck geraten. In letzter Zeit haben die EU-Institutionen mehr Engagement in der Verteidigung fundamentaler Werte gezeigt, und Interventionen seitens der EU haben mehr Unterstützung durch die Mitglieder erhalten. Dennoch haben sich die Werkzeuge, die zur Verfügung stehen, als nicht ausreichend erwiesen.
 
Wir laden zu einer Diskussion ein über die Frage, wie die EU Demokratie in ihren Mitgliedsstaaten sicherstellen und voranbringen sollte. Die Veranstaltung wir durch einen Vortrag zu den sehr konkreten Vorschlägen eingeleitet, die anerkannte Experten aus Politik, Zivilgesellschaft und Universitäten, die von der Friedrich Ebert-Stiftung beauftragt wurden, in ihrer Publikation “The Other Democratic Deficit - A Toolbox for the EU to Safeguard Democracy in Member States” machen.
 

Programm

  • Präsentation des Berichts “The Other Democratic Deficit” durch Juliane Schulte, Expertin bei der Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Mittel- und Osteuropa
  • Kaisa Korhonen (Amnesty International Suomen osasto ry, Rechtsexpertin) u.a. spezialisiert auf Asyl- und Flüchtlingsthematiken
  • Diskussion, moderiert von Emilia Palonen, Dozentin im Fach Sozialwissenschaften, Universität Helsinki

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Goethe-Institut und der Friedrich-Ebert-Stiftung for the Nordic Countries . Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientiert sie sich an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agiert die Stiftung unabhängig und möchte den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern.
International unterstützt die FES eine Politik für friedliche Zusammenarbeit und Menschenrechte. Sie fördert Demokratie und soziale Gerechtigkeit.

 

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