Alya Sebti, Ilana Salama Ortar und Hoda Tawakol

Kunstsommer Marseille © Schirn Kunsthalle Frankfurt, Marc Krause; Ramin Haerizadeh, Rokni Haerizadeh, Hesam Rahmanian, Hoda Tawakol

Drei starke Protagonistinnen der europäischen Kunstszene wirken diesen Herbst in Marseille


In diesem Jahr steht der Herbst in Marseille im Licht der Gegenwartskunst und verbreitet bei aller Ungewissheit eine kreative Frische in der Stadt. Als besonderer Rahmen fungiert die Manifesta 13, die europäische Biennale für zeitgenössische Kunst. Sie folgt dem Prinzip, die Geschichte und die urbane Entwicklung des jeweiligen Standortes in ihr Konzept zu integrieren. Das Goethe-Institut Marseille spiegelt das Geschehen in seinem Programm von Künstlerresidenzen und Ausstellungsformaten wider.
 
Die Kuratorin Alya Sebti sowie die Künstlerinnen Hoda Tawakol und Ilana Salama Ortar geben in einzeln geführten Interviews Einblicke in ihre Beziehung zur Stadt Marseille sowie in ihre künstlerischen Positionen und aktuellen Impulse. Gemeinsam bilden sie das Spektrum von drei verschiedenen Generationen ab. Alle vereint eine europäisch-nordafrikanische Perspektive. Sie leben als Kosmopolitinnen in Deutschland (Frankfurt, Berlin und Hamburg) und prägen künstlerische Diskurse zu Urbanität, Interkulturalität, der Mittelmeerregion sowie Feminismus und weiblicher Unabhängigkeit.




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