Film
Jack

Jack und seine jugendliche Mutter Sanna
Foto (Ausschnitt): © Jens Harant

24. Ausgabe des deutschen Filmfestivals

Cinéma L'Arlequin

Regie: Edward Berger. Drehbuch : Nele Mueller-Stöfen, Edward Berger, DE 2014, v.o.s.t.f., 103 min., DCP.
 
Ein hartnäckiger und einfallsreicher Kämpfer, Jack, gerade zehn Jahre alt, kümmert sich um seinen kleinen Bruder Manuel, sechs Jahre alt, und deren alleinerziehende Mutter Sanna. Diese ist zwar sehr liebevoll, allerdings noch völlig unreif. Sie arbeitet tagsüber und feiert nachts. Der zehnjährige Junge muss sowohl die Mutter- als auch die Vaterrolle der Familie übernehmen. Ein Unfall wird die Familie auseinanderreißen und das Sozialamt schickt Jack in ein Heim. Der Film lief im Wettbewerb der Berlinale 2014.
 
Das Goethe-Institut legt im Rahmen des 24. deutschen Filmfestivals seinen Fokus auf die deutsche Schauspielerin Luise Heyer. Ihr Kinodebüt hatte sie mit dem Film Westwind. Bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2019 wurde Luise Heyer für gleich zwei Rollen nominiert und erhielt einen Preis in der Kategorie Beste weibliche Nebenrolle für Ihre Leistung in Caroline Links Der Junge muss an die frische Luft.
 

Details

Cinéma L'Arlequin

76, rue de Rennes
75006 Paris

Preis: Siehe Homepage des Festivals