Diskussion Frühkindliche Erziehung in Frankreich und Deutschland

Kinder © Colourbox

Fr, 15.03.2019

Goethe-Institut Lyon

18 rue François Dauphin
69002 Lyon

Frühkindliche Erziehung in Frankreich und Deutschland

Innovative Bildungsansätze für Kitas von morgen

Die Erziehung von Kindern zwischen 0 und 6 Jahren unterscheidet sich deutlich in Deutschland und Frankreich - in der Organisation der Betreuung, der Fachkräfteausbildung und hinsichtlich der Erziehungs- bzw. Bildungsziele. An diesem Abend möchten wir entdecken, welche innovativen Bildungsansätze sich derzeit in der frühkindlichen Erziehung beider Länder entwickeln. Zentrale Themen sind die Autonomie des Kindes, Ansätze der Sprachförderung (Muttersprache, Zweitsprache, Fremdsprache), die Rolle der Fachkräfte und das Zusammenspiel zwischen Kind, Eltern und Fachkräften.
 
Es diskutieren VertreterInnen aus der Praxis und VertreterInnen von Fortbildungseinrichtungen aus Deutschland und Frankreich:
Simone Wahl, Vizepräsidentin Verein IAZ e.V. Lyon-Berlin, Dozentin und verantwortlich für die französische Fassung des „Berliner Bildungsprogramm für Kitas und Kindertagespflege“
Dominique Malleval, responsable pédagogique de la formation EJE, an der Ecole Santé Social Sud-Est Lyon
Séverine Greusard, Chargée de mission Ecole maternelle-Petite enfance; ESPE de Lyon Université Lyon 1
Stéphane Coux, Erzieher (éducateur de jeunes enfants) und Verantwortlicher Einrichtung Frühkindliche Erziehung im Sozialzentrum Cyprian Les Brosses in Villeurbanne
Catherine Hurtig Delattre, Lehrerin Ecole maternelle Victor Hugo, Lyon 1er
Franca Emakpor, Erzieherin und stellvertretende Leiterin Kindertreff e.V. Lyon 1er
 

Zurück