Dokumentation KRIEGSLYRIK UND
SLAM POETRY

Slam Poetry
Fred Furgol

Jugendliche aus Frankreich begegnen britischen, französischen und deutschen Dichtungen aus der Zeit des Ersten Weltkriegs.

Ein Projekt des Goethe-Instituts Lille.

In dieser Annäherung und einem kreativen Schreibprozess wurden die Schüler von drei Slam-Poeten aus Frankreich, Großbritannien und Deutschland begleitet: Luciole, Dizraeli und Theresa Hahl und von zwei Literaturexperten aus Deutschland und Frankreich, Dr. Joachim Utz und Nicolas Wanlin, unterstützt. 

Im Anschluss an das Pilotprojekt in Lille sind die Slam-Poeten für das Goethe-Institut auf Tournee durch Frankreich gegangen. In fünf verschiedenen Städten (Paris, Lyon, Toulouse, Bordeaux, Aix-en-Provence) fanden eintägige Begegnungen mit Schülern und Schülerinnen von französischen Lycées und Collèges statt.

Diese Slam-Workshops basierten auf der vorhergehenden intensiven Auseinandersetzung mit Kriegsdichtungen im Deutsch-, Französisch-, Englisch- und Geschichtsunterricht.

Unter der Anleitung der Slam-Dichter wurden die Klassen angeregt, eigene Wahrnehmung, Gefühle, kreative Assoziationen durch Wort und Rhythmus zum Ausdruck zu bringen. So entstanden innerhalb eines einzigen Tages beeindruckende Beiträge zum Thema Selbst- und Fremdverständnis, Krieg, Leiden, (In)toleranz und weiteren Gedanken, die die Schüler und Schülerinnen bewegten.

Einige Impressionen im Video-Beitrag:

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Goethe-Institut Slam Poetry Lehrerhandreichung

Goethe-Institut Slam Poetry Arbeitsblätter

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