Litteraturgespräch Clemens J. SETZ: Die Stunde zwischen frau und Gitarre

Porträt von Clemens Setz Foto (Ausschnitt): © Marc Melki

Do, 14.12.2017

Goethe-Institut Paris

17 avenue d'Iéna
75116 Paris

In Anwesenheit des Autors und seiner Übersetzerin Stéphanie Lux
Moderation: Katja Petrovic
 
Die Pflegerin Natalie Reinegger kümmert sich um Alexander Dorm, der im Rollstuhl sitzt und regelmäßig Besuch von Christopher Hollberg bekommt. Sie wagt eine wahrhafte Ermittlung, um eine ebenso dunkle wie faszinierende Vergangenheit wieder aufleben zu lassen. Clemens J. Setz, ein bekannter junger österreichischer Autor, erzählt uns einen ereignisreichen und bösartig witzigen Roman über eine Welt, in der die Liebe leicht in Besessenheit, Belästigung, Manipulation und Rache umschlägt.
 


Clemens J. Setz wurde 1982 in Graz (Österreich) geboren. Er ist Dichter, Essayist und Autor mehrerer Romane und Erzählungen.
 
Werke, die bei Jacqueline Chambon ins Französische übersetzt und publiziert wurden:
  • Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes (Preis der Leipziger Buchmesse 2011)
  • Indigo (Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft 2013).
Die Stunde zwischen Frau und Gitarre wurde 2015 mit dem Wilhelm-Raabe-Preis ausgezeichnet.

 
In Kooperation mit dem Österreichischen Kulturforum Paris und dem Verlag Actes Sud – Jacqueline Chambon
 

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