Oper Elektra - Richard Strauss

Porträt der Sängerin Ricarda Merbeth © Mirko Joerg Kellner

Fr, 25.06.2021 -
So, 04.07.2021

Théâtre du Capitole de Toulouse

Ricarda Merbeth

Tragödie in einem Akt. Libretto von Hugo von Hofmannsthal. Uraufführung am 25. Januar 1909 an der Semperoper in Dresden

Die Tragödie Elektra von Richard Strauss in der Inszenierung durch Regisseur Michel Fau und unter der musikalischen Leitung von Frank Beermann ist vom 25. Juni bis 04. Juli am Théâtre du Capitole de Toulouse zu sehen.
 
Der deutsche Dirigent Frank Beermann hat sich in der internationalen Szene sowohl durch seine funkelnden Konzertauftritte als auch durch seine zahlreichen Aufnahmen einen Namen gemacht. Seine unstillbare Neugier auf neue Werke, die Wiederentdeckung vergessener Werke und die Neuinterpretation des Repertoires haben ihm zahlreiche Auszeichnungen eingebracht.

In den letzten zehn Jahren dirigierte er in Konzertreihen die kompletten Sinfoniezyklen von Beethoven, Brahms, Schubert, Schumann, Mahler (mit Ausnahme der 8.) und Strauss.

Der antike Mythos ist bekannt: Elektra wartet auf die Rückkehr ihres im Kindesalter verbannten Bruders Orest, um die Ermordung ihres Vaters Agamemnon durch ihre Mutter und deren Liebhaber zu rächen. Mit Elektra revolutionierte Richard Strauss die Codes der Oper. Diese erstaunliche, kraftvolle Musik sollte den Weg für die ganze Kühnheit des aufkommenden 20. Jahrhunderts bereiten. Einer der außergewöhnlichsten Magier der heutigen Bühne, Michel Fau, nimmt sich dieses Meisterwerks an.

Ihm zur Seite steht eine außergewöhnliche Besetzung mit einer der fesselndsten Künstlerinnen unserer Zeit in der Titelrolle: Ricarda Merbeth.

Vorführungen am 25. und 29. Juni, 2. Juli 20 Uhr, 27. Juni um 17 Uhr, 4 Juli um 14:30 Uhr
 

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