Literaturgespräch Denis Michelis und Dirk Kurbjuweit

Porträts von Denis Michelis und Dirk Kurbjuweit Fotos (Ausschnitte): Denis Michelis © Héloïse Jouanard/Libella– Dirk Kurbjuweit © Sabine Sauer

Mo, 12.06.2017

Goethe-Institut Paris

17 avenue d'Iéna
75116 Paris

Blick nach Deutschland

Französische Autoren präsentieren deutsche Schriftsteller
 
In Anwesenheit der beiden Autoren
Moderation: Jürgen Ritte
 
Im Oktober 2017 werden auf der Frankfurter Buchmesse die Blicke auf Frankreich und seine Literatur gerichtet sein. Das Goethe-Institut Paris dreht den Spieß um: Werfen Sie einen Blick auf Deutschland – durch die Augen französischer Schriftsteller.
 
Denis Michelis fiel mit seinem zweiten Roman Le bon fils auf: eine lustige und scharfe Kritik an unserer Vorstellung von Erfolg im gesellschaftlichen Miteinander, im Familien- und Liebesleben. Le bon fils wurde für den Prix Médicis 2016 nominiert. Michelis ist nicht nur Autor, sondern auch Übersetzer von Dirk Kurbjuweit. Er tritt mit dem Journalisten, stellvertretenden Chefredakteur des Spiegel und Schriftsteller in den Dialog.
 
Denis Michelis ist Journalist, Schriftsteller und Übersetzer. Er lebt in Paris. Le bon fils (Éd. Noir sur Blanc, 2016) ist nach La chance que tu as (Stock, 2014) sein zweiter Roman, der von der Kritik und den Buchhändlern viel Beachtung erhielt.
 
Dirk Kurbjuweit war von 1990 bis 1999 Redakteur bei der Zeit, dann beim Nachrichtenmagazin Der Spiegel als Reporter, stellvertretender Leiter des Hauptstadtbüros, politischer und heute stellvertretender Chefredakteur. Mehrere seiner Romane wurden fürs Kino verfilmt und für die Bühne dramatisiert. Bei Hanser zuletzt erschienen:  Alternativlos (Merkel, die Deutschen und das Ende der Politik, 2014) und Die Freiheit der Emma Herwegh (Roman, 2017).
 
In Zusammenarbeit mit Les Amis du Roi des Aulnes

 

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