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Ein Mann, der Karl Marx ähnlich sieht, sitzt neben einer Büste von Marx auf einer Bank. Foto: Stefanie Preuin © picture alliance / SZ Photo

200 Jahre Karl Marx

Im Film spielen marxistische Ideen seit mehr als 100 Jahren eine Rolle. Denn Marx und seine Ideen sind nicht nur im Jubiläumsjahr 2018 in Deutschland und der Welt präsent. Fakten zum Mitreden im Jubiläumsjahr liefert der Selbsttest „Wie viel Marx steckt in mir?“

Im sächsischen Moritzburg teilt die kilometerlange Allee das Städtchen schnurgerade in zwei Hälften. An ihrem Ende liegt das fast 300 Jahre alte Jagd- und Barockschloss - so macht die Straße ihrem Namen alle Ehre. Bild: Stefanie Preuin © SZ.de

Foto-Essay
„Rücke vor bis zur Schlossallee“

Es ist das Kapitalistenspiel schlechthin, wer beim Monopoly die meisten Straßen hat, gewinnt. Die teuerste Adresse ist die Schlossallee. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Wir haben zehn der rund 60 Schlossalleen in Deutschland besucht. Von der Hauptstadt bis zum Dorf.

Christina Morina im Gespräch mit Philip Banse Filmstill: pengfilm © Goethe-Institut

Banse im Gespräch
„Marx hätte die DDR wohl nicht gefallen"

Wer verbeitete marxistische Ideen schon zu Marx' Lebzeiten? Und wie hätte Marx zur DDR gestanden? Diese und weitere Fragen, diskutiert Historikerin Christina Morina mit Philip Banse.

Selbsttest: Wie viel Marx steckt in mir?

Von Tom Strohschneider
Illustration: Tobias Schrank





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Marx-Triptychon Kluge Filmstill: © Alexander Kluge

Videokunst von Alexander Kluge
Marx-Triptychon

Der Filmemacher Alexander Kluge hat zum 200. Geburtstag von Karl Marx ein Videokunstprojekt gemacht: das Marx-Triptychon.

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