Freiraum - Goethe-Institut Vereinigtes Königreich
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Freiraum

Das Projekt Freiraum möchte erkunden, wie es in den Städten Europas um die Freiheit bestellt ist. Welche Fragen ergeben sich, wenn Bürgerinnen und Bürger, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Kulturschaffende ganz ortsspezifisch über den Begriff „Freiheit“ nachdenken? Welche Probleme werden in einer Stadt erkennbar?
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Caroline Lessire (Mann mit Ball) Copyright: Caroline Lessire

Freiraum Carlisle - unser Film

Wie können wir begreifen, was Isolation bedeutet, und wie können wir sie überwinden?

Carlisle gehört zu den 38 Standorten, die sich am Projekt „Freiraum“ beteiligen. In einem eintägigen Workshop, den die lokale Organisation „Awaz Cumbria“ organisierte und moderierte, versuchten Bürgerinnen und Bürger aus Carlisle und Umgebung, die Probleme auszumachen, die in ihrer Stadt im besonderen Maße dazu beitragen, dass das Konzept der Freiheit in Frage gestellt wird. Zu den größten Herausforderungen zählten sie: eine hohe Zahl von Menschen ohne berufliche Qualifikationen und mit niedrigen Einkommen; viele junge Menschen, die Arbeitslosenhilfe beziehen; ein beträchtlicher Prozentsatz Kinderarmut; und ein Verhältnis von Brexit-Befürwortern zu Brexit-Gegnern von 60 zu 40.

Die Kernfrage „Wie können wir begreifen, was Isolation bedeutet, und wie können wir sie überwinden?“ wurde dabei herausgearbeitet und in Form eines Kurzfilms umgesetzt.

Freiraum Thessaloniki - der Film unseres Partners

Kann eine Neue-Medien-Ausstellung zum Thema Europäische Identität zu einem Freiraum werden?

Thessaloniki sieht den Freiheitsbegriff weiter im Zentrum der europäischen Identität – betont aber gleichzeitig, dass Freiheit nie statisch ist: Sie muss immer wieder errungen und qua Selbstermächtigung hergestellt werden. Thessaloniki stellt die Frage, ob wir unsere Erfahrungen heute im neuen medialen Raum nicht viel besser mit anderen teilen können als früher – und ob nicht die Medien den Freiraum markieren, den es akut zu erobern gilt?
 

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