Diskussion Institutionalising the Digital - Platforms, Formats and Infrastructures

Institutionalising the Digital - Platforms, Formats and Infrastructures Foto: Found Image, Opening Times Foto: Found Image, Opening Times

Fr, 16.10.2015

15:00

Goethe-Institut London

Institutionalising the Digital - Platforms, Formats and Infrastructures

Institutionalising the Digital ist eine Podiumsdiskussion und Website take-over, das von Opening Times in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut London und Melanie Buehler organisiert wurde.

In den letzten Jahren ist eine steigende Anzahl von Initiativen zur Online-Präsentation von Kunstwerken aufgekommen. Institutionen verzweigen sich ins ‘Digitale’ und zählen digitale Infrastrukturen zu ihren institutionellen Eigenschaften. Sie führen digitale Künstlerresidenzen ein und unterstützen digitale Arbeiten. In Zusammenarbeit mit Opening Times lädt das Goethe-Institut London Künstler und Organisationen zur Diskussion darüber ein, wie etablierte Formen der Kunstpräsentation sich in ein neues digitales Umfeld übertragen lassen und welche Konsequenzen dies haben mag:
Wie arbeiten Künstler bei einer digitalen Residenz und welche Probleme entstehen bei der Präsentation von digitalen Werken? Was sind die materiellen Unterschiede zwischen Kunsträumen on- und offline? Welche Normen und Erwartungen sind Teil dieser Räumlichkeiten?

An der Diskussion nehmen teil:
  • Lauren Boyle, DIS Magazine, Kuratorin der 9. Berlin Biennale 2016
  • Cécile B. Evans, Künstlerin, London
  • Zachary Kaplan, Assistant Director bei Rhizome, New York
  • Susanne Pfeffer, Direktorin bei Fridericianum, Kassel 
Moderiert von Filipa Ramos, Hauptredakteurin bei art-agenda; Co-curator Vdrome

Opening Times wird live mit einer Übernahme der Webseite des Goethe-Instituts an der Diskussion teilnehmen

Diese Veranstaltung ist Teil einer Miniserie am Goethe-Institut London über das Ausstellen und Publizieren im digitalen Zeitalter. Die zweite Veranstaltung, Publishing as Process, in Zusammenarbeit mit Banner Repeater, findet am 18. November statt und befasst sich mit der Frage, welche Einwirkung die Digitalisierung und die Verbreitungsmöglichkeiten des Internets auf das Publizieren haben.
 

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