Paneldiskussion „Grenzen im Alltag-Fließende Grenzen“ und Künstlergespräche

Grenze Foto: Goethe-Institut

Do, 14.09.2017 -
Sa, 16.09.2017

Goethe-Institut Georgien, Sandukeli Str.16

Im Rahmen der Ausstellung „Die Grenze“ organisiert das Goethe-Institut Georgien am 14. Und 15. September zwei Veranstaltungen. Am 14. September findet die Panel Diskussion „Grenzen im Alltag- Fließende Grenzen“ statt, am 15. September werden die  Künstlergespräche.
Am 16. September um 15:00 Uhr gibt der Kurator  Thibaut de Ruyter eine öffentliche Führung durch die Ausstellung.
 
 
14 September-  Paneldiskussion „Grenzen im Alltag-Fließende Grenzen“, 18:30 Uhr
 
Wo endet Europa, wo beginnt Asien? Wo endet Asien, wo beginnt Europa? Welchen Einfluss haben Grenzen, und wer zieht sie? Welche Grenzen bestimmen unseren Alltag? Wo verliefen die Grenzen zur Sowjetzeit, wo sind die jetzt?
 
Moderator: Dr. Zaal Andronikashvili, Zentrum für Literatur und Kulturforschung in Berlin
Teilnehmer: Dr. Lasha Bakradze, Direktor, Giorgi Leonidze Literatur Museum in Tbilissi, Irakli Khvadagiani, SOVLAB, Historiker, Prof. Dr. Tamar Tsopurashvili, Philosoph, Staatliche Ilia Universität Tbilissi
 
 
15 September- Künstlergespräche "Of Black Box Recorder, Karaoke, National Anthem and Blurred Lines", 18:30 Uhr

Gespräche über den Ost-West Einfluss und über die kulturelle Geographie der Sowjetunion. Diskutiert werden die Ausstellungsthemen, wie persönliche und politische Narratives, Identität und Hybridität, Humor und Soziales Trauma.
 
Moderator: Elene Kapanadze, Freie Kuratorin

Teilnehmer: Thibaut de Ruyter, Kurator der Ausstellung „Die Grenze“; Farhad Farzaliyev, Künstler der Ausstellung aus Aserbaidschan; Lali Pertenava, Kunstforscherin
 
 
16 September- öffentliche Führung durch die Ausstellung von dem Kurator Thibaut de Ruyter, 15:00 Uhr, Historisches Museum Tbilissi (Karvasla), Sionisstr. 8
 

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