Beuys
Film Festival „…and the winners are…“

  • Szene: Beuys ©zeroonefilm/Klaus Staeck
    Szene: Beuys
  • Szene: Beuys ©zeroonefilm/Klaus Staeck
    Szene: Beuys
  • Szene: Beuys ©zeroonefilm/Klaus Staeck
    Szene: Beuys
  • Szene: Beuys ©zeroonefilm/Klaus Staeck
    Szene: Beuys
  • Szene: Beuys ©zeroonefilm/Klaus Staeck
    Szene: Beuys

Beuys. Der Mann mit dem Hut, dem Filz und der Fettecke. 30 Jahre nach seinem Tod erscheint er uns als Visionär, der seiner Zeit voraus war. Aus einer kongenial montierten Collage unzähliger, bisher unerschlossener Bild- und Tondokumente stellen Regisseur Andres Veiel und sein Team ein einzigartiges Zeitdokument zusammen: BEUYS ist kein klassisches Porträt, sondern eine intime Betrachtung des Menschen, seiner Kunst und seiner Ideenräume. Geduldig versuchte Joseph Beuys uns schon in den 60er, 70er und 80er Jahren zu erklären, dass „Geld keine Ware sein darf“. Er wusste, dass der Geldhandel die Demokratie unterwandern würde. Doch mehr als das. Beuys boxt, parliert, doziert und erklärt dem toten Hasen die Kunst. „Wollen Sie eine Revolution ohne Lachen machen?“ fragt er grinsend. Sein erweiterter Kunstbegriff führte ihn mitten in den Kern auch heute relevanter gesellschaftlicher Debatten.