Deutsch-Griechischer Literaturaustausch

Literatur 19/20 Foto (Ausschnitt): © AdobeStock

Die Literaturbeziehungen zwischen Deutschland und Griechenland erleben zurzeit einen bemerkenswerten Aufschwung: in Berlin und Athen finden gemeinsame Literaturfestivals und Symposien statt, es werden Begegnungen zwischen Autor*innen und Übersetzer*innen beider Sprachen initiiert und die Übersetzung aktueller Literatur in beide Richtungen wird gefördert.

Wie ist dieses neu erwachte Interesse an einem griechisch-deutschen Literaturaustausch zu erklären? Welche interessanten Bücher und Autor*innen gibt es zu entdecken und was tut sich gerade in den lebendigen Literaturszenen Berlins und Athens?
 

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Maria Topali und Durs Grünbein Goethe-Institut Athen/Georgia Salambasi

LITERATUR
Athens verborgene Flüsse

Maria Topali führt Durs Grünbein auf den Spuren von Ilissos und Iridanós, der verborgenen Flüsse Athens. Ausgangspunkt ist das antike Flußbett des Ilissos in der Nähe des Olympieion (Tempel des Olympischen Zeus). Die Stelle ist bekannt aus dem platonischen Dialog „Phaidros“, frei rezitiert von Thomas Mann in „Der Tod in Venedig“. Durs Grünbein liest aus „Phaidros“, Maria Topali liest aus „Der Tod in Venedig“, beide lesen aus dem platonischen Dialog „Kritias“.

Nestoras Poulakos © Goethe-Institut

Literatur
Interview mit Nestoras Poulakos (Verleger)

Ein Interview mit dem Journalisten Nestoras Poulakos. Der Präsident und Geschäftsführer von Vakxikon.gr Media Group spricht über griechische Gegenwartslyrik und das Projekt "Anthologien Junger Dichter". Außerdem verrät Poulakos, was Dichtung für ihn persönlich bedeutet.

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