Film B-MOVIE: LUST & SOUND IN WEST-BERLIN (2015, 94´)

B-Movie: Lust & Sound in West-Berlin © DEF Media GmbH

Mo, 09.10.2017

Goethe-Institut Athen

Omirou Str. 14-16
P.O.B. 3 03 83
10033 Athen

von Jörg A. Hoppe, Klaus Maeck, Heiko Lange

Nach Wunsch des Publikums
 
West-Berlin war in den 1980er ein kreativer Schmelztiegel für Sub- und Pop-Kultur, für Künstler, Hausbesetzer, Geniale Dilettanten, Weltstars.
„B-Movie“ ist eine Dokumentation über Kunst, Musik und Chaos im wilden Westberlin mit authentischen Zeitdokumenten:
Blixa Bargeld, Frontmann der Einstürzenden Neubauten, schenkt in der Bar Risiko Drinks aus, die coole Gudrun Gut zählt Clubs auf, in die man nach zwei Uhr nachts noch gehen kann (oder gar gehen muss), die tödliche Doris singt mitten im Brachland des Westteils vom Potsdamer Platz und mal in Hauptrollen mal als Supporting Actors sehen wir den ernsten Nick Cave, den wahren Heino, Nena, die Toten Hosen, Martin Kippenberger, auch Tilda Swinton  und Westbam, bevor er zu einem der Paten der Love Parade wurde, … und .. und…
 
Host und Moderator der Zeitreise ins untergegangene West-Berlin am Ende des Kalten Krieges ist der britische Musiker Mark Reeder aus Manchester, der Ende der 70er Jahre nach Berlin kam, wo anscheinend – zum Glück – alles mitgefilmt wurde, was er erlebte.

Weltaufführung auf der Berlinale 2015

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