Die Wünsche und die Zukunftspläne der Jugend in Bezug auf ihre natürliche und virtuelle Umwelt
Das
Goethe-Institut Skopje organisiert in Zusammenarbeit mit den Instituten Südosteuropas - darunter das
Goethe-Institut Thessaloniki sowie das
Goethe-Institut Athen - und dem internationalen NGO
Tactical Tech ein Projekt mit dem Titel
"Glassroom – What the future wants". Thema sind die Wünsche und die Zukunftspläne der Jugend in Bezug auf ihre natürliche und virtuelle Umwelt. Das Projekt befasst sich auch mit Themen wie digitale Rechte, Gerechtigkeit und Macht, Diskriminierung und soziale Ungleichheit.
In der ersten Phase des Programms sind 32 Jugendliche und junge Erwachsene aus Südosteuropa
im Alter von 14 bis 18 Jahren (davon 4 aus Athen und 4 aus Thessaloniki) dazu eingeladen, an dreitägigen Workshops mit einer Dauer von insgesamt
12 Stunden in englischer Sprache teilzunehmen. Die Workshops finden vom
13. bis zum 15.07.2021 von
10.30 – 13.30 Uhr griechischer Zeit statt.
In der zweiten Phase, die im November 2021 abgeschlossen sein wird, werden Lehrer und Schulen mit dem Ziel der Information über dieses Thema in das Projekt miteinbezogen. In einer dritten Phase (Februar bis Juni 2022) werden schließlich die Ergebnisse in einer Ausstellung von Tactical Tech präsentiert.
Link zu weiteren Informationen:
https://tacticaltech.org/projects/the-glass-room/
Termine:
13.07.2021, 10:30-13:30 (griechischer Zeit)
14.07.2021, 10:30-13:30(griechischer Zeit)
15.07.2021, 10:30-13:30(griechischer Zeit)
Teilnahmevoraussetzungen:
Alter: 14-18
Sprachkenntnisse: Englisch (mindestens Niveau B2)
Anmeldefrist: 07.07.2021
Bewerbungen an: Anastasia.Papanakli@goethe.de
Weitere Voraussetzungen:
Ein kurzer Antrag des Interessenten/der Interessentin in englischer Sprache, in dem er/sie die Gründe für die Teilnahme an dem Projekt darstellt und die damit verbundene Verpflichtung bestätigt, an allen drei (3) Workshops teilzunehmen.
Die ausgewählten Bewerber/Bewerberinnen werden
bis zum 09.07.2021 über die Teilnahme informiert. Sowohl die Teilnehmer/Teilnehmerinnen selbst als auch deren Eltern müssen dann die Einverständniserklärung unterschreiben.
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