Inhalt
Seit mehr als einem Jahr erlebt die Welt eine Pandemie mit Millionen von Kranken und Toten. Tagtäglich lesen wir Statistiken zu aktuellen Infektionszahlen und Todesfällen. Abstrakte Zahlen, hinter denen sich Einzelschicksale, Leid und die Trauer der Angehörigen verbergen, die oftmals keine Möglichkeit mehr haben, sich zu verabschieden.
Literatur ist ein Mittel, diese extrem belastende Situation zu reflektieren, der Isolation entgegenzuwirken und im besten Fall Trost und Hoffnung zu vermitteln.
Eleni Tzatzimaki, Lyrikerin, liest drei Gedichte, die unter die Haut gehen und Konstantinos Tzamiotis, Schriftsteller, erzählt in seiner Kurzgeschichte vom Potential der Liebe, die über den Tod hinaus Empathie und Versöhnung in das einsame Leben von zwei Männern bringt.
Sehen Sie sich hier die Trailer an:
Kurzinfo
Flyer
Videoaufzeichnung, Kurz-Vita und Gedichte von Eleni Tzatzimaki hier.
Videoaufzeichnung, Kurz-Vita und Kurzgeschichte "Wertvolle Lügen" von Konstantinos Tzamiotis hier.
Die Lesungen sind in griechischer Sprache mit deutschen Untertiteln
Die Beteiligung von Eleni Tzatzimaki und Konstantinos Tzamiotis am Internationalen Literaturfestival Berlin wurde vom Goethe-Institut Athen in Kooperation mit der Griechischen Kulturstiftung organisiert.