LGBTQI+ Filmfestival des Magazins ANTIVIRUS
Die vom Magazin
ANTIVIRUS veranstalteten
Queer Movie Nights finden nun zum zweiten Mal statt: vom
15. bis 17. Mai 2023 im Athener
Trianon Kino.
Das Fest des queeren Kinos präsentiert internationale Produktionen, Premieren und queere griechische Filme. In Gegenwart vieler besonderer Gäste feiert es, mitten im Herz von Athen, den Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie*.
Insgesamt werden 16 Filme gezeigt, die ein breites Spektrum der queeren Szene beleuchten. Viele davon sind zum ersten Mal in Griechenland zu sehen. So werden wir vom Abenteuer eines schwulen englischen Rugby-Teams erfahren und von der schwierigen und berührenden Reise zweier Transgender-Flüchtlinge; wir werden die griechische queere Filmszene kennenlernen und vieles mehr.
* Der 17. Mai wurde zum
Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, und Transphobie (IDAHOBIT) erklärt. Er erinnert an den Tag, an dem die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität von der Liste der psychischen Störungen gestrichen und damit eine neue Ära für die Rechte von LGBTQI+ eingeleitet hat. Heute ist der Tag zu einem Symbol für queere Sichtbarkeit geworden. Er wird in vielen Ländern der Welt gefeiert.
Das Goethe-Institut Athen nimmt mit zwei Filmen aus Deutschland am Festival teil.
16. Mai 2023
One in a million
Joya Thome, Deutschland, 2022, 84’
(Auf Englisch und Deutsch mit griechischen und englischen Untertiteln)
Whitney ist ein aufsteigender Star der amerikanischen Fitnessszene und hat viele Follower auf ihrem YouTube-Kanal. Unter ihren Fans ist auch Yara, die in Deutschland lebt und zu ihren größten Fans gehört.
Zwei Teenager-Mädchen auf verschiedenen Kontinenten, aber über ihre Bildschirme verbunden: Während sie ihr Leben in den sozialen Medien teilen, zeigt uns der Film, wie viel wir online teilen können – oder, besser gesagt: sollten.
Zuhurs Töchter, Laurentia Genske, Robin Humboldt
Γερμανία, 2021, 89’
(Auf Arabisch und Deutsch mit griechischen und englischen Untertiteln)
Die Teenager-Brüder Lohan und Samar haben mit ihrer 14-köpfigen Familie den Krieg in Syrien und den Islamischen Staat verlassen, um sich in Deutschland niederzulassen. Während jedes Familienmitglied darum kämpft, seinen Platz in diesem neuen Land zu finden, haben Lohan und Samar auch die Freiheit gefunden, sich als Transgender auszudrücken.
© Genske Humboldt Corso Film
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