Virtuelle Ausstellung

Im Herbst 2017 nahmen über 350 Schülerinnen und Schüler aus 10 verschiedenen Ländern an der 2. Runde des Projekts teil. Gruppen aus Marokko, Algerien, Ägypten, Tunesien und Jordanien, aus Deutschland, Lettland, Polen, Tschechien und Ungarn haben Videos gedreht, fotografiert und gekocht. Sie haben Einblicke gegeben in ihren Alltag und sich mit der Perspektive und den Lebenswelten der Anderen auseinandergesetzt.

Die Ergebnisse der fünf Gruppen sind hier in einer kleinen Zusammenfassung zu sehen.

Mannequin Challenge – grenzenlos!

Eine Situation nachstellen, einfrieren und dabei filmen - das war die Aufgabe der „Mannequin Challenge” Gruppe aus Algerien, Tschechien und Polen  Neben anderen Themen wurden die Situationen Schulpause, Sportunterricht und Halloween gezeigt. So tauschten sich die Gruppen der verschiedenen Länder zu unterschiedlichen Alltagssituationen aus und konnten sich in die Wirklichkeit der Anderen einleben. 

Hier ein Best of Video der Mannequin Challenge Gruppe:


Hier die Playlist der Videos der Gruppen:

 


Portraits – Und was hast du so in der Tasche? 

Stellen wir uns die Anderen vor – unter außergewöhnlichen Aspekten! In diesem Fotoprojekt erstellen Schüler und Schülerinnen Portraitfotos, aber nicht nur von sich selbst. Sie portraitieren zusätzlich Gegenstände aus ihrer Umgebung, die Auskunft geben über ihre Persönlichkeit und ihren Alltag. Was befindet sich in unseren Taschen? Wie sehen unsere Zimmer aus? Welche Lebensmittel kaufen wir für unser Lieblingsessen? Die virtuelle Fotoausstellung und die Fotobeschreibungen als Endprodukt des Projekts bieten einen spannenden Überblick und Diskussionsmöglichkeit über die kulturelle Vielfalt der Schülerinnen und Schüler aus Algerien, Jordanien, Lettland, Polen und Tschechien.
 
  • Lettland - Was macht mich glücklich © Goethe-Institut
    Lettland - Was macht mich glücklich? Auf dem Foto gibt es Objekte, die mich glücklich machen. Mein Lieblingsparfüm und Creme. Kopfhörer, weil ich gerne Musik höre. Süßigkeiten, weil sie jede Person glücklich machen. Telefon weil ich ohne es nicht leben kann. Es gibt immer noch Dinge, die mich glücklich machen, aber das sind die wichtigsten
  • Tschechien - was macht dich glücklich? © Goethe-Institut
    Tschechien - was macht dich glücklich? 1) Ich liebe Musik. Ich spiele gern Klavier. 2) Ich mag Sport. Ich bin ein Fußballfan. Mein Lieblingsclub ist Sparta Praha. 3) Volleyball macht mich glücklich. Ich spiele Volleyball jeden Montag. 4) Ich liebe Natur.
  • Jordanien - was macht mich glücklich? © Goethe-Institut
    Jordanien - was macht mich glücklich? Essen: Bananen, Äpfel und Schokolade Arabische und Englische Bücher Einen Stift PlayStation controllers Parfüm Eine Uhr Ein smart phone Geld Was bedeuten diese Sachen für uns? Glücklich zu sein bedeutet für uns, das Leben in vollen Zügen zu leben und jeden Moment zu genießen. Auch die kleinsten Dinge können uns die größte Summe an Glück geben. Zum Beispiel unsere Lieblingshobbys oder auch unser Lieblingsessen. Wir sind ein eine Dreiergruppe. Jeder von uns hat seine eigenen Lieblingssachen und wir haben versucht euch ein paar vo diesen Dingen zu zeigen. " Ich schätze Gleichgewicht im Leben. Ich liebe es gesund zu sein und auch Schokolade in gesunden Mengen zu essen. Ich liebe es in verschiedenen Sprachen zu lesen und zu schreiben. Ich mag fiction thriller und Novellen. All das macht mich natürlich glücklich. " " Mein Handy macht mich wirklich glücklich. Es gibt mir die Möglichkeit, mit jedem in Kontakt zu bleiben und es gibt mir Ideen, wenn es mir langweilig ist. Ich bin auch sehr dankbar Geld zu haben. Geld gibt mir die Möglichkiet, Dinge zu kaufen, die ich brauche, das macht mich glücklich." " Die kleinen Dinge im Leben machen mich glücklich. Zum Beispiel: Mein Lieblingsparfüm oder meine Lieblingsuhr. Auch Playstation spielen macht mich so glücklich, vor allem am Wochenende."
  • Tschechien - Meine Lieblingssachen © Goethe-Institut
    Tschechien - Meine Lieblingssachen: Meine Lieblingssachen sind ein Pullover, der Pullover ist komfortabel und schwarz (meine Lieblingsfarbe) ein Buch, auf dem foto ist Game of Thrones Buch, das Heft mit der Kugelschreiber, die Kosmetik und meinen Sonnenbrille
  • Jordanien - Meine Lieblingssachen © Goethe-Institut
    Jordanien - Meine Lieblingssachen: Bild 1: Meine Uhr. Bild 3: Mein Tagebuch. Bild 4: The kite runner, "Der Drachenläufer" - for you thousands time over… Bild 5: Meine Uhr. Bild 6: Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Bild 7: Mein Handy ist wie mein virtueller Freund. Bild 8: Mein Stethoskop… Bild 9: Meine eigenen und individuellen Lesezeichen. Bild 10: Mein Kaffee. Bild 11: Meine Hanteln... sie frischen meine Langeweile auf.
  • Lettland - Meine Lieblingssachen © Goethe-Institut
    Lettland - Meine Lieblingssachen: 1. Kosmetik 2.Kopfhörer, weil ich gerne Musik höre. 3. Schuhe, weil ich viele häbe und ich mag sie. 4. Farben und Bleistifte, wil ich Kunst wirklich mag. 5. Kamera, weil es mir scheint, dass Fotografie ein guter Weg ist, Zeit zu verbringen 6. Tickets 7.Vergnuugungspark karte 8. Ringe, Ohrringe und Halsketten 9. Ballons 10. Drei meiner Lieblingssparfums 11. Monopoly, weil das mein Lieblingsspiel ist.
  • Was kaufe ich für 5 Euro in Tschechien? © Goethe-Institut
    Was kaufe ich für 5 Euro in Tschechien? In Tschechien kann Mann all diese Leckereien kaufen. Wir haben für einhundertzwanzig Kronen gekaufen. Und das ist fünf Euro.Auf der linken Seite sind Süßigkeiten, Kekse und Lutscher, in der Mitte sind Kartoffeln, und rechts sind Tschechische Cola, Milchschokolade und Schokoladenkekse
  • Was kaufe ich für 5 Euro in Jordanien? © Goethe-Institut
    Was kaufe ich für 5 Euro in Jordanien? Das ist ein typisches Essen, das man in jedem jordanischen Restaurant findet! Wir waren uns alle einig, dass wir unsere 5 JD dafür ausgeben wollen
  • Wie sehen Märkte in Lettland aus? © Goethe-Institut
    Die Märkte in Lettland sehen so aus. Das ist Rīgas Zentralmarkt. Diest ist der größte Markt im Lettland. Es verkauft alles fon Fleisch und Gemüse zu Kleidung und Spielzeug.
  • Wie sehen Märkte in Jordanien aus? © Goethe-Institut
    Wie sehen Märkte in Jordanien aus? Hier sieht man unsere typischen alten Einkaufsstraßen. Wir haben dieses Thema ausgesucht, weil wir uns vorgestellt haben,wie lustig es sein würde, in der alte Stadt "Downtown" von Amman gute Fotomotive zu suchen.
  • Wie sieht das Frühstück/Mittagessen/Abendessen in Tschechien aus? © Goethe-Institut
    Wie sieht das Frühstück/Mittagessen/Abendessen in Tschechien aus? 1. Frühstück: Wir haben zwei Krapfen mit der Jam oder Schokolade und wir haben einem Keks. 2. Mittagessen: Zum Mittagessen haben wir Knödel (das ist typische Tschechische Beilage) mit UHO lächelnd (universelle braune Sauce) und Flesich. Das ist von der Schulkantine. 3. Abendessen: Wir haben Amerikanische Kartoffeln mit Gemüse und Ei. Was esst ihr zum Frühstück/Mittageesen/Abendessen?
  • Wie sieht das Frühstück/Mittagessen/Abendessen in Lettland aus? © Goethe-Institut
    Wie sieht das Frühstück/Mittagessen/Abendessen in Lettland aus? Das Frühstuck für mich ist leich und frech. Im Mittagessen habe ich ein Rollton, Tomaten, Mandarinen und Kartoffeln Chips. Im Abendessen esse ich hart Käse, Reis und Hühnerbrustfilet. Vor schlafen, trinke ich eine Tasse Tee.
  • Wie sieht das Mittagessen in Jordanien aus? © Goethe-Institut
    Typisches Mittagessen in Jordanien
  • Was kaufe ich für ein typisches Gericht in Lettland ein? © Goethe-Institut
    Was kaufe ich für ein typisches Gericht in Lettland ein? Auf dem Foto ein typicher Fleischalat. Es ist seher herzhalf leciet Salat. Die Zutaten sind - Wurst, Kartoffeln, Ei, Karrotten, eingelegte Gurken, Zweibeln, grüne Erbsen. Der ganze Salat sollte mīt Mayonnaise gefüllt werden.
  • Was kaufe ich für ein typisches Gericht in Jordanien ein? © Goethe-Institut
    Was kaufe ich für ein typisches Gericht in Jordanien ein? Die Zutaten für unsere Nationalspeise: Mansaf - Reis - Fleisch - Joghurt - Jameed (harter, trockener Joghurt) - Grüne Zwiebeln - Radieschen - Mandeln - Salz - Kurkuma
  • Hobbies © Goethe-Institut
    Hobbies: Mein Hobby ist Skizzierung. Ich Skizzen oft Tiere und leute.
  • Hobbies Cz © Goethe-Institut
    Was sind deine Hobbys?
  • Hobbies Algerien © Goethe-Institut
    Mein Hobby: Ich mag kochen, lesen, fotografieren und Musik horen.
  • Wie wohnst du Polen © Goethe-Institut
    Wie wohnst du? Das ist mein Zimmer. Ich habe viele Sachen darin die ich mag und es ist in Farben die mir gefallen.
  • Wie wohnst du Tschechien © Goethe-Institut
    Mein Zimmer in Tschechien
  • Wohnen © Goethe-Institut
    Wie wohnst du?
  • Tasche Algerien © Goethe-Institut
    Meine Tasche, was ich immer dabei habe: Das sind meine Sachen, ich mag das sehr!
  • Tasche © Goethe-Institut
    Was hast du in deiner Tasche?
  • Tasche © Goethe-Institut
    Was hast du in deiner Tasche?
  • Lernen © Goethe-Institut
    Was lernst du?
  • Lernen © Goethe-Institut
    Was lernst du?
  • Lernen © Goethe-Institut
    Was lernst du?

 

Virtueller Kochkurs

Im virtuellen Kochkurs tauschen sich die Schülerinnen und Schüler über die Esskultur anderer Länder aus. Jede Gruppe hat die gleiche Zutatenliste bekommen, die aus alltäglichen und in jedem Haushalt verfügbaren Lebensmitteln bestand. Auf Deutsch konnten die zwei Gruppen aus Lettland, Marokko und Tschechien sowie Tunesien, Ungarn, Polen, Tschechien ihrer Kochfantasie freien Lauf lassen und über Videos, Rezepte, Powerpointpräsentationen und Fotos kommunizieren, welches landestypische Gericht daraus zubereitet werden kann und dann an ein jeweils andere Land zum Nachkochen gegeben.

Eine Videozusammenfassung der Kochkurse gibt es hier:



Hier die Playlist der Videos der Gruppen:



Wir bedanken uns bei allen Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften aus den folgenden Schulen für ihr Engagement und ihre Teilnahme:

Modern Education Schools, Ägypten
Lycee "Si Cherif Ali Mellah", Algerien
Lycee Aicha Oum El Mouminin, Algerien
Staatliche Berufsschule Vilshofen, Deutschland
Jubilee Schule, Jordanien
Zentrumsmittelschule Kuldiga, Lettland
Mittelschule Auce, Lettland
Staatsgymnasium Talsi, Lettland
Staatsgymnasium Jurmala, Lettland
Abdelkrim Raiss Gymnasium, Fes, Marokko
Liceum im. Polskiej Macierzy Szkolnej, Polen
Technikum, Zespół Szkół Ekonomiczno-Hotelarskich, Polen
Grundschule, SP 2 im. Jana Kochanowskiego w Ząbkach, Polen
Liceum Ogólnokształcące im. Jana Sobieskiego w Tczewie
ZŠ Pohořská, Odry, Tschechien
Cyrilometodějské gymnazium, Prostějov, Tschechien
Gymnazium Elišky Krasnomorské, Prag, Tschechien
Creative Hill College, Tschechien
ZŠ Břeclav, Tschechien
Ibn Rochd/Midoun, Tunesien
Bolyai János Gymnasium, Kecskemét, Ungarn
Szentannai Sámuel Mittelschule, Ungarn
 
Im Frühjahr 2017 nahmen über 500 Schülerinnen und Schüler aus acht verschiedenen Ländern an der Pilotphase des Projekts teil. Gruppen aus Marokko, Ägypten und Jordanien, aus Deutschland, Lettland, Polen, Tschechien und Ungarn haben Videos gedreht, fotografiert und Texte geschrieben. Sie haben Einblicke gegeben in ihren Alltag und sich mit der Perspektive und den Lebenswelten der Anderen auseinandergesetzt.

Die Ergebnisse der fünf Gruppen sind hier in einer kleinen Zusammenfassung zu sehen.

Mannequin Challenge – grenzenlos!

Eine Situation nachstellen, einfrieren und dabei filmen - das war die Aufgabe der zwei „Mannequin Challenge” Gruppen aus Jordanien, Tschechien und Ungarn sowie Deutschland, Polen und Ungarn. Neben anderen Themen wurden die Situationen Schulpause und Sportunterricht gezeigt. So tauschten sich die Gruppen der verschiedenen Länder zu unterschiedlichen Alltagssituationen aus und konnten sich in die Wirklichkeit der Anderen einleben. 

Hier ein Best of Video der verschiedenen Gruppen:

 
Best of Mannequin Challenge
Goethe-Institut



Foto – Ich sehe was, was du nicht siehst?  

Schülerinnen und Schüler aus Deutschland, Polen, Tschechien als auch Deutschland, Ungarn, Lettland und Marokko begaben sich unter dem Motto „Ich sehe was, was du nicht siehst“ auf eine fotografische Expedition in ihre Umgebung. Zu selbstgewählten Themen wie Glück, Geheimnis oder Liebe hielten sie mit Kameras oder Smartphones ihre Sicht auf die Welt fest und entdeckten so Gemeinsamkeiten sowie Gegensätzen und konnten sich über die Ländergrenzen hinweg austauschen. 
 
  • Romantik der Stadt aus tschechischer Sicht Goethe-Institut
    Romantik der Stadt aus tschechischer Sicht
  • Romantik der Stadt aus deutscher Sicht Goethe-Institut
    Romantik der Stadt aus deutscher Sicht
  • Romantik der Stadt aus ungarischer Sicht Goethe-Institut
    Romantik der Stadt aus ungarischer Sicht
  • Romantik der Stadt aus marokkanischer Sicht Goethe-Institut
    Romantik der Stadt aus marokkanischer Sicht
  • Glück - Eine Geschmackssache - aus tschechischer Sicht Goethe-Institut
    Glück - Eine Geschmackssache - aus tschechischer Sicht
  • Glück aus polnischer Sicht Goethe-Institut
    Glück aus polnischer Sicht
  • Glück aus deutscher Sicht Goethe-Institut
    Glück aus deutscher Sicht
  • Kartoffel und Sehenswürdigkeit aus lettischer Sicht Goethe-Institut
    Kartoffel und Sehenswürdigkeit aus lettischer Sicht
  • Herr Kartoffel und Frau Kartoffel - Ungarn Goethe-Institut
    Herr Kartoffel und Frau Kartoffel - Ungarn
  • Kartoffel und Sehenswürdigkeit aus lettischer Sicht Goethe-Institut
    Kartoffel und Sehenswürdigkeit aus lettischer Sicht
  • Kartoffel und Tradition - Marokko Goethe-Institut
    Kartoffel und Tradition - Marokko
  • Liebe aus deutscher Perspektive Goethe-Institut
    Liebe aus deutscher Perspektive
  • Liebe aus tschechischer Perspektive Goethe-Institut
    Liebe aus tschechischer Perspektive
  • Liebe aus polnischer Perspektive Goethe-Institut
    Liebe aus polnischer Perspektive
  • Geheimnis aus polnischer Sicht Goethe-Institut
    Geheimnis aus polnischer Sicht
  • Geheimnis aus tschechischer Sicht Goethe-Institut
    Geheimnis aus tschechischer Sicht
  • Geheimnis aus deutscher Sicht Goethe-Institut
    Geheimnis aus deutscher Sicht
  • Fischgericht nach marokkanischer Art Goethe-Institut
    Fischgericht nach marokkanischer Art
  • Traditionelle Hühnerbrühe aus Ungarn Goethe-Institut
    Traditionelle Hühnerbrühe aus Ungarn
  • Thema Essen aus deutscher Sicht Goethe-Institut
    Thema Essen aus deutscher Sicht
  

Perspektivwechsel – Was bedeutet für dich...?

Die Gruppe mit dem Format Perspektivwechsel bestand aus den Ländern Ägypten, Lettland  und Polen. Über die sprachliche Auseinandersetzung mit Sätzen wie „Freizeit bedeutet für mich...”, „Traditionelles Essen ist für mich...” oder „Musik bedeutet mir...” entwickelten die Schülerinnen und Schüler in den verschiedenen Ländern Fotos mit kurzen Beschreibungen, die zeigen, dass hinter ein und demselben Wort zahlreiche Bedeutungen stecken können, abhängig von Erfahrungen, Erinnerungen und Vorstellungen:

 
  • Thema Freizeit aus ägyptischer Sicht Goethe-Institut
    Thema Freizeit aus ägyptischer Sicht: „Ich habe in meiner Freizeit vor fünf Jahren Volleyball zu spielen begonnen. Obwohl Fußball der beliebteste Sport in Ägypten ist, habe ich Volleyball zu spielen ausgewählt. Ich war der Führungsspieler des Teams, weil der Trainer mir vertraut hat. Meine Freunde und ich haben in unserer Schule Volleyball trainiert. Leider habe ich seit zwei Jahren mit dem Volleyball aufgehört, da ich keine Zeit habe. Ich habe fast alle Sportarten zu trainieren versucht. Aber ich habe Volleyball und nicht Fußball ausgewählt, weil der Trainer meine Freunde in einem Team versammelt hat. Also unterstützten sie mich sehr. Trotzdem liebe ich auch Fußball.“
  • Thema Freizeit aus lettischer Perspektive Goethe-Institut
    Thema Freizeit aus lettischer Perspektive: „Ich habe viele Hobbys, aber mein liebstes ist Lesen. Weil ich schon immer neugierig war, fing ich früh an zu lesen. Ich lese fast alles, was mir in die Hände fällt, doch am liebsten lese ich historische Romane. Mein Lieblingsroman ist von Ruta Sepyets "Und in mir der unbesiegbare Sommer". Der Roman erzählt die Geschichte der 15-jährigen Lina, die mit ihrer Mutter und ihrem Bruder nach Sibirien verschleppt wird. Es beginnt ein Kampf ums Überleben. Ich mag dieses Buch, weil es Geschichte erkunden lässt und zum Nachdenken bringt. Noch ich liebe Fantasiebücher. Mein Lieblingsbuch im Fantasiegenre ist das Buch von der lettischen Autorin Laura Dreize "Nachtfalter". In diesem Buch ist die Hauptperson ein Mädchen mit übergewöhnlichen Fähigkeiten. Dieses Mädchen muss sich mit diesen Fähigkeiten vertragen und versteckt diese Fähigkeiten von den Anderen. Ich mag Bücher lesen und empfehle allen, das Buch zu finden, das einen interessiert. Im ersten Foto kannst du meine alte Buchkollektion sehen und im zweiten Foto kannst du meine neuen Bücher sehen.“
  • Thema Freizeit aus polnischer Perspektive Goethe-Institut
    Thema Freizeit aus polnischer Perspektive: „Ich interessiere mich für Musik. Ich singe gern. Ich nehme an den Festen des Gesangs teil. Mein Lieblingssänger ist Ed Sheeran. :D.“
  • Typisches lettisches Essen Goethe-Institut
    Typisches lettisches Essen: „In Lettland gibt es gleiches Essen wie in Osteuropa. Typisches lettisches Frühstuck ist Tee oder Kaffee mit ein paar Käse-, Wurst- oder Butterbroten. Mittagsessen haben wir immer in der Schule und da gibt es eine gute Auswahl von Speisen. Es gibt Dessert, eine Suppe und leckere Hauptgerichte. Meistens wähle ich Schnitzel mit Kartoffeln oder Pasta mit Gemüsesalat, und natürlich Leckere Pfannkuchen mit Marmelade. Zum Abendessen in einer typischen lettischen Familie gehören Kartoffeln oder Reis, Schweinefleisch und Hähnchen und Tomaten mit Gurken. Ich koche nicht oft selbst, weil ich ein sehr schlecht Koch bin.“
  • Ägyptische Spezialitäten Goethe-Institut
    Ägyptische Spezialitäten: „ In Ägypten gibt es viele traditionelle Gerichte wie Molokhia, Falafel, Kushari und so weiter aber das berühmteste ist Kushari. Kuschari ist ein traditionelles, einfaches ägyptisches Gericht. Oft wird es in Garküchen angeboten, die nichts anderes servieren. Kuschari besteht typischerweise aus braunen oder gelben Linse, Reis, kleinen Nudeln und Kichererbsen. Die Zutaten werden meist separat gegart, dann gemischt und mit Essig, Tomatensauce, Knoblauch und Röstzwiebeln gewürzt. Fast immer ist Kuschari ein vegetarisches Gericht, da hat es kein Fleisch. Es ist sehr lecker und jeder liebt es.“
  • Schulpause in Polen Goethe-Institut
    Schulpause in Polen: „In unserer Schule gibt es drei Arten von Pausen: 5 Minuten, 10 Minuten und 20 Minuten. Jeder verbringt eine Pause mit seinen Freunden. Wir sprechen zusammen und lachen. Spiele spielen wir auf dem Platz während des Sportunterrichts, weil die Pausen zu kurz sind.“
  • Schulpause in Polen Goethe-Institut
    Schulpause in Polen: „Ich verbringe Pausen mit meinen Freunden. Wenn es draußen zu warm ist, sitzen wir in der Schule. Wir unterhalten uns oder lernen (nur, wenn wir etwas Wichtiges schreiben müssen). Manchmal sind wir auch auf dem Schulsportplatz.“
  • Thema Musik aus polnischer Perspektive Goethe-Institut
    Thema Musik aus polnischer Perspektive: „Mein Hobby ist Trompete spielen. Seit einem Jahr lerne ich spielen. In meiner Schule haben wir eine Band. Ich muss mich verbessern und dort beilegen.“
  • Thema Musik aus lettischer Perspektive Goethe-Institut
    Thema Musik aus lettischer Perspektive: „Musik ist sehr wichtig für mich. Ich spiele Gitarre seit 4 Jahren, singe seit 2 Jahren und lerne Klavier seit diesem Jahr. Mein Traum ist ein Musik-Studio in meinem Hause zu machen. Ich nehme und höre mein iPod überall hin mit - Ausflug, Fahrradtouren, Wandern usw. Übrigens, in meinem iPod gibt es mehr als 4000 Lieder. Manchmal höre ich auch deutsche Rock- und Pop-Musik die mir, während ich in Deutschland war, gefällt. Ich kann nicht mein Leben ohne Musik vorstellen.“
  • Thema Musik aus ägyptischer Perspektive Goethe-Institut
    Thema Musik aus ägyptischer Perspektive: „In meiner Freizeit lese ich Bücher, chatte mit Freunde, höre Musik oder gehe spazieren, aber am liebsten spiele ich Klavier. Vor 6 Jahren habe ich es gelernt und seitdem habe ich es geliebt. Ich habe andere Instrumente wie Gitarre und Violine probiert, aber ich fühlte mich glücklicher mit Klavier. Ich habe vor Publikum zum ersten Mal im Jahr 2014 in der Oper gespielt und es war ein tolles Erlebnis, deshalb war es nicht das letzte Mal.“


Wir bedanken uns bei allen Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften aus den folgenden Schulen für ihr Engagement und ihre Teilnahme:

Safwa Sprachenschule, Ägypten
Jubilee Schule, Jordanien
1. Staatsgymnasium Rezekne, Lettland
Rigaer Waldorfschule, Lettland
Staatliche Berufsschule Vilshofen, Deutschland
Theodor-Fliedner-Gymnasium, Deutschland
Lycée Abdelkrim Raiss, Marokko
Gimnazjum Nr 3 im. Noblistów Polskich, Polen
Liceum J. Sobieskiego Tczew, Polen
Liceum Miedzychod, Polen
Gymnázium Ch. Dopplera, Tschechien
Gymnázium Jateční 22, Tschechien
Gymnasium Karcag, Ungarn
Bolyai János Grundschule, Ungarn
Kecskeméti Bolyai János Gimnázium, Ungarn