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Digital Discourses
Journalismus Heute & Morgen

panel 6

Noch vor wenigen Jahrzehnten fand Journalismus nur in traditionellen Medien wie Zeitungen, Radio und Fernsehen statt. Inzwischen kann jeder im Internet eigene Beiträge veröffentlichen, Meinungen äußern und darüber berichten, was sich im Umfeld ereignet. Sollte deshalb der Begriff Journalismus neu und offener definiert werden. Wie sieht journalistische Arbeit im digitalen Zeitalter aus? Wie verändert das digitale Zeitalter den Stellenwert des Journalismus?


Sprecher*innen

Ary Hermawan Privat © Ary Hermawan

Ary Hermawan

arbeitet als Redakteur bei der Jakarta Post und ist Mitbegründer von Project Multatuli. Seinen Master-Abschluss erhielt er an der University of Arizona School of Journalism. An der University of Melbourne hat er seit kurzem mit seiner Promotion begonnen.

Darshini KandasamyPrivat: © Darschini Kandasamy

Darshini Kandasamy

ist preisgekrönte Redakteurin, Journalistin und Aktivistin im Bereich Medienkompetenz aus Kuala Lumpur. Derzeit ist sie Redakteurin bei Between the Lines, einem täglichen E-Mail-Newsletter, der wichtige Meldungen des Tages zusammenfasst und in Kontext setzt. Zuvor hat sie bei der international renommierten malaysischen Webseite Malaysiakini gearbeitet. Darshini Kandasamy hat auch international Beiträge veröffentlicht, etwa bei CNN und in der Zeitschrift Foreign Policy. Sie ist Mitbegründerin von Malaysia Information Literacy Education (MILE), einer NGO, die Jugendliche im Bereich Medien und Informationen stärken möchte. MILE hat auch das mehrsprachige Online-Rollenspiel Choices I Make („Entscheidungen, die ich treffe“) kreiert, das sich mit der Covid-19-Infodemie des Landes auseinandersetzt.

Prof. Dr. Wiebke Loosen© Hans Bredow Institut

Prof. Dr. Wiebke Loosen

ist Journalismusforscherin am Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI) sowie Professorin an der Universität Hamburg. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Transformation des Journalismus in einer sich verändernden Medienlandschaft, Journalismustheorien sowie Methoden der Kommunikations- und Journalismusforschung. Derzeit untersucht sie die sich verändernden Beziehungen zwischen Journalismus und Rezipient*innen, Formen des „Pionier-Journalismus“, die aufkommende Start-Up-Szene im Journalismus sowie Mechanismen in „journalismusähnlichen“ Konstrukten der Öffentlichkeit.

Sebastian KatthöverPrivat © Sebastian Katthöver

Sebastian Katthöver

ist Head of Audience Development der Deutschen Welle in Bonn. Ziel dieses Teams ist es, ein Netzwerk innerhalb der mehrsprachigen Organisation aufzubauen, das die Bereiche Redaktion, Marketing, Webanalyse und Strategie verbindet. Das Team verwaltet mehr als 200 Accounts und berät Redaktionen, wie sie ihre Präsenz in den sozialen Medien und im Web verbessern können. Vor seiner aktuellen Tätigkeit arbeitete Sebastian in der Strategieabteilung der DW und in der Abteilung für Kommunikation von RTL Deutschland. Die Deutsche Welle ist Deutschlands internationaler Rundfunksender mit 289 Millionen wöchentlichen Nutzer*innen auf allen Plattformen.


Moderator*in

Georg MatthesPrivat © Georg Matthes

Georg Matthes

wechselte erst vor kurzem als Leiter des Asien-Pazifik-Büros der Deutschen Welle nach Jakarta. Zuvor arbeitete er als EU-Korrespondent für den deutschen Sender in Brüssel. Seine Zuständigkeit bei der Berichterstattung aus der Region erstreckt sich über Indonesien, Südostasien und Australien.

Georg Matthes hat an der University of London School of Oriental and African Studies studiert, wo er sich bereits früh auf den asiatischen Bereich spezialisierte. Journalistisch begann seine Laufbahn im Printjournalismus. Ferner mag er bei Berichterstattungen gerne sowohl vor als auch hinter der Kamera stehen. Im Jahr 2020 moderierte Georg Matthes die preisgekrönte Serie Brot backen. Die Veröffentlichung des gleichnamigen Buches, einem Bestseller, folgte.

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