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Freiraum

Das Projekt Freiraum möchte erkunden, wie es in den Städten Europas um die Freiheit bestellt ist. Welche Fragen ergeben sich, wenn Bürgerinnen und Bürger, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Kulturschaffende ganz ortsspezifisch über den Begriff „Freiheit“ nachdenken? Welche Probleme werden in einer Stadt erkennbar?
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Mann mit Ball© Goethe-Institut / Caroline Lessire

FREIRAUM DUBLIN

Freiheit in Europa - wie ist sie begründet und was schränkt sie ein?
 
 

Europa ist im Begriff, sich zu ändern. Populistische und nationalistische Parteien erleben in vielen Ländern Zuspruch. Skepsis gegen die EU, wie sie sich zum Beispiel im Brexit-Referendum artikuliert, ist nicht auf Großbritannien beschränkt.
 
Freiraum Dublin 2018 Freiraum Dublin 2018 (Foto: Vanessa Ifeoiore) | © Vanessa Ifeoiore  Das Goethe-Institut versteht sich als Institution mit europäischem Auftrag. Es tritt für die Vision der europäischen Integration ein, macht sich für einen gemeinsamen europäischen Kulturraum stark, der auf kultureller Vielfalt und Eigenständigkeit basiert, und verpflichtet sich einem entsprechenden Wertekanon, der Inklusion, Offenheit, Freizügigkeit und Gerechtigkeit einschließt. Zugleich ist es sich der oben skizzierten Prozesse und des als krisenhaft empfundenen Status Quo bewusst. Blind am bisherigen Narrativ vom vereinten Europa festzuhalten, kann vor diesem Hintergrund leicht wie Realitätsverweigerung wirken. So wie Europa die Herausforderung annehmen muss, so muss auch das Goethe-Institut sein bisheriges europapolitisches Engagement akzentuieren.
 
Ein Beitrag zu dieser Neupositionierung ist das Großprojekt Freiraum, das seit 2017 bis einschließlich 2020 stattfindet, für das jede teilnehmende Stadt eine Frage formulierte, die auf das Konzept der Freiheit Bezug nimmt. Während dieses Projekts steht jedes Institut in Kooperation eines anderen Instituts, um so den interkulturellen Austausch auf europäischer Ebene zu fördern.
Nach der ersten Phase bis Anfang 2019 wurde nun die zweite Phase des Freiraum-Projekts eingeläutet. Die initiierten Projekte in den jeweiligen Städten und Ländern sollen nun fortgeführt und sich in der Zukunft nachhaltig etablieren und verselbständigen. So wird nun auch das Freiraum-Projekt in Dublin weitergeführt:


I AM DUBLIN © Goethe-Institut Irland


1.  FREIRAUM DUBLIN
 
Kunst und Kreativität, Gemeinschaft und ein erleichterter Zugang zur Hochschulbildung – ein Weg zur Freiheit in Europa?

Als Teil des vom Goethe-Institut initiierten europaweiten Projekts „Freiraum“, beschäftigt sich Dublin mit wirtschaftlicher Ungleichheit und den Grenzen der Freiheit in Europa. In diesem Kontext arbeitet das Goethe-Institut Irland mit dem Trinity College Access Programmes (TAP) und dem Dublin City Council zusammen, um sich mit den Faktoren für den ungleichen Zugang zu höherer Bildung in Dublin zu befassen.

In Dublins City Centre gibt es die unterschiedlichsten sozialen und bildungsrelevanten Herausforderungen die u.a. zu Folge haben, dass die Anzahl der Studierenden halb so hoch wie der nationale Durchschnitt ist.

Im Rahmen der Zusammenarbeit für Freiraum sind zwei unabhängig voneinander laufende Projekte entstanden: Das Creative Arts Programme und das European Languages and Cultures Programme. An beiden Projekten nehmen jeweils 30 Schüler*innen von verschiedenen Schulen teil, mit denen das TAP kooperiert. Das Programm ist 2018 angelaufen und wird nun im zweiten Jahr weitergeführt.
 
 
1.1 Creative Arts Programm

Ein Tag im Fishamble Theatre Ein Tag im Fishamble Theatre, Freiraum Dublin 2018 | © Goethe-Institut Irland  Das Trinity Access Program und das Goethe-Institut Irland bieten in Zusammenarbeit mit dem City Arts Office des Dublin City Council ein Kulturprogramm an, mit dem die Schüler*innen an Projekte herangeführt werden sollen, die in Dublin zum Thema Creative Arts umgesetzt werden. Dabei geht es einerseits um den Zugang zu Orten, der zuvor möglicherweise als verwehrt wahrgenommen wurde: Theater, Galerien, Schreibzentren oder Konzerthäuser. Andererseits sollen die Jugendlichen dazu angeregt werden, innerhalb dieser Räume neue Denkweisen kennenzulernen, ihre Kreativität zu nutzen und diese Räume für sich einzunehmen.
 
Das Programm ist ideal für…
 
Diese Reihe von Workshops richtet sich an Schüler*innen der 10. Klasse. Jeder Workshop bietet eine interaktive Einführung in verschiedene Aspekte der kreativen Künste. Diese Workshops finden am letzten Donnerstag des Monats von Oktober 2019 bis April 2020 (mit Ausnahme von Dezember) statt. Die Schüler*innen nehmen an einer Vormittagssitzung, einem Mittagessen und einer Nachmittagssitzung an jedem Kulturinstitut teil. Die Termine für diese Veranstaltungen sind wie folgt:
 
23.04.2020 Ein Tag im Abbey Theatre
Das Abbey Theatre ist das Nationaltheater Irlands. Sie machen dringendes Theater. Inspiriert von den revolutionären Idealen der Gründer des Abbey Theatre und dem reichen Kanon irischer Dramatik ist es ihre Mission, sich phantasievoll mit der gesamten irischen Gesellschaft durch die Produktion von ehrgeizigem, mutigem und neuem Theater in all seinen Formen auseinanderzusetzen. Sie verpflichten sich, bei der Erzählung der gesamten irischen Geschichte, auf Englisch und auf Irisch, führend zu sein, und wir bekräftigen, dass das Abbey ein Theater für die gesamte Insel Irland und für alle ihre Bewohner ist. In jeder Hinsicht fördern sie Inklusivität, Vielfalt und Gleichberechtigung.
 
26.03.2020 Ein Tag mit Fighting Words
Das Ziel von Fighting Words ist es, Kindern und Jugendlichen sowie Erwachsenen, die als Kinder keine Chance hatten, die Kraft ihrer eigenen Phantasie und kreativen Schreibfähigkeiten zu entdecken und zu nutzen.  Im Kern geht es bei dabei auch um etwas viel breiteres und umfassenderes. Nämlich darum, die kreative Praxis des Schreibens und Erzählens zu nutzen, um Kinder und Jugendlichen - mit den unterschiedlichsten Hintergründen –  zu stärken, damit sie widerstandsfähig, kreativ und erfolgreich ihr eigenes Leben zu gestalten können.
 
27.02.2020 Ein Tag im der Royal Irish Academy of Music (RIAM)
Die Royal Irish Academy of Music ist ein Ort musikalischer Exzellenz und Dynamik, ein Ort des Lehrens und Lernens, dessen Ziel es ist die höchsten Standards an Leistung und Wertschätzung in allen Musikdisziplinen zu vermitteln und aufrechtzuerhalten und dieses konsequent erreicht. Die 1848 gegründete Academy ist Irlands älteste Musikinstitution. Der Tag bei RIAM umfasst Workshops zum Thema Musikverständnis, Einführungen in die Musiktheorie und praktische Interaktion mit Instrumenten
 
23.01.2020 Ein Tag im Fishamble Theatre
Fishamble ist ein mit dem Olivier Award ausgezeichnetes, international renommiertes irisches Theater, das neue Werke in verschiedenen Größenordnungen entdeckt, entwickelt und produziert.  Fishamble hat seine Produktionen sowohl vor irischem Publikum als auch in 19 anderen Ländern aufgeführt.  Jedes Jahr unterstützt Fishamble 60% der Autoren aller neuen Stücke, die auf der Insel Irland produziert werden – durch sein umfangreiches Programm an Trainings-, Entwicklungs- und Mentoringangeboten.
 
28.11.2019 Ein Tag im Goethe-Institut Irland
Der zweite Freiraum-Ausflug geht ins Goethe-Institut Irland in Dublin. Die Jugendlichen werden eine Führung durch die neurenovierten Räume und die Bibliothek bekommen, eine Einführung in die Filmkunst bekommen und einen eigenen Film mit dem Smartphone drehen.
 
24.10.2019 Ein Tag im Trinity College Dublin und den Gallerien von Dublin
An diesem Tag gibt es für die Jugendlichen eine Einführung in die kreative Kunst und das Freiraum - Projekt im Trinity College Dublin. Am Vormittag gibt es eine Führung durch die Douglas Hyde Gallery, gefolgt von einem Mittagessen in der Dining Hall des Trinity College. Danach gibt es einen Spaziergang zur LAB-Gallery. Dort beschäftigten sich die Jugendlichen zunächst mit den Ausstellungen der Galerie und werden dann einen Workshop mit Jane Fogarty, einer Künstlerin der Galerie durchlaufen.
 
 
1.2 European Languages and Cultures Programme 

Ein Tag im Istituto Italiano di Cultura Ein Tag im Istituto Italiano di Cultura, Freiraum Dublin 2018 | © Goethe-Institut Irland Ziel dieses Projekts ist es, Schüler*innen der 10. Klasse an die europäischen Kulturinstitute in der Stadt Dublin heranzuführen. Dazu arbeiten das Trinity Access Programme und das Goethe-Institut Irland mit einer Reihe von nationalen Kulturinstituten der Europäischen Union (EUNIC) zusammen, mehrere Programmtage für unsere TAP-gebundenen Schulen zu organisieren.
 
Den europäischen Kontinent zu bereisen, war noch nie so einfach wie heute: Flugverbindungen zum Festland kosten zum Beispiel oft weniger als ein Taxi. Ziel dieses Projekts ist es, die Kulturen und Sprachen der europäischen Länder kennenzulernen. Während des Programms haben die Schüler*innen die Möglichkeit, das Essen, die Sprache, die Literatur, Theater und Kino der europäischen Kulturen zu entdecken.


Das Programm ist ideal für…

Dieses Programm ist ideal für Schüler*innen der 10. Klasse, die daran interessiert sind, neue Kulturen und Künste zu entdecken. Der Sprachunterricht richtet sich sowohl an diejenigen, die die Sprache bereits bis zum Niveau Junior Cert. gelernt haben, als auch an absolute Anfänger.

Diese Reihe von sechs Workshops bietet eine interaktive Einführung in verschiedene Aspekte der europäischen Kulturen und Sprachen. Die Workshops finden am zweiten Donnerstag im Monat von Oktober 2019 bis März 2020 statt. Die Schüler*innen nehmen  dabei an einer Vormittagssitzung, einem Mittagessen und einer Nachmittagssitzung an jedem Kulturinstitut teil. Die Termine für diese Veranstaltungen sind wie folgt:
 
 
12.03.2020 Ein Tag in der Europäischen Kommission
Die Vertretung der Europäischen Kommission in Irland ist Teil des Netzes von Vertretungen der Kommission in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Es ist die Stimme der Kommission in Irland und zielt darauf ab, EU-Angelegenheiten sowohl auf nationaler als auch auf lokaler Ebene zu kommunizieren. Es versteht es als ihre Hauptaufgabe zu erklären, wie sich die EU-Politik auf die Menschen in Irland auswirken wird, und auch EU-bezogene Informationen für Regierungen und andere Behörden und Interessengruppen in Irland bereitzustellen.
 
13.02.2020 Ein Tag im Instituto Cervantes
Das Cervantes-Institut ist eine weltweite gemeinnützige Organisation, die 1991 von der spanischen Regierung gegründet wurde. Es ist nach Miguel de Cervantes benannt, dem Autor von Don Quijote, der vielleicht wichtigsten Figur in der Geschichte der spanischen Literatur. Das Cervantes-Institut, eine Regierungsbehörde, ist die größte Organisation der Welt, die für die Förderung des Studiums und des Unterrichts der spanischen Sprache und Kultur zuständig ist. Diese Organisation hat sich in über 44 verschiedenen Ländern etabliert und 87 Zentren, die sich der spanischen und hispanisch-amerikanischen Kultur und Sprache widmen.
 
16.01.2020 Ein Tag im Istituto Italiano di Cultura
Das Istituto Italiano di Cultura fungiert als Bild Italiens und als nützliche Informationsquelle über das italienische System. Sie ist die treibende Kraft hinter einer Vielzahl von kulturellen Initiativen und Kooperationen. Es ist der grundlegende Bezugspunkt für die italienische Gemeinschaft im Ausland und Zentrum der wachsenden Nachfrage nach italienischer Kultur auf der ganzen Welt. Durch die Unterstützung der Arbeit der italienischen Botschaften und Konsulate fördert das Netzwerk Istituto Italiano di Cultura effizient das Image Italiens als Zentrum der Produktion, Erhaltung und Verbreitung von Kultur von der Klassik bis zur Gegenwart.
 
05.12.2019 Ein Tag in der Alliance Francaise
Die preisgekrönte Alliance Française Dublin ist das drittgrößte in Europa und das erste in einem nicht französischsprachigen Land. Ziel des Alliance Française in Dublin ist es, die französische Kultur zu fördern und einen Raum für den interkulturellen Austausch zwischen Irland und den Kulturen der französischsprachigen Welt zu schaffen. Die Branche hat mehr als ein Jahrhundert Geschichte, existiert aber in ihrer heutigen Form seit fast 60 Jahren.
 
14.11.2019 Ein Tag im Goethe-Institut Irland, Dublin

Das Goethe-Institut ist das Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland und weltweit tätig. Es fördert den internationalen Kulturaustausch und das Studium der deutschen Sprache im Ausland. Das Goethe-Institut versteht sich als eine Institution mit einer europäischen Mission. Es steht für eine Vision der europäischen Integration, schlägt einen gemeinsamen europäischen Kulturraum vor, der auf multikultureller Vielfalt und Autonomie beruht, und setzt sich für ein entsprechendes Wertegefüge ein, das Integration, Offenheit, Großzügigkeit und Gerechtigkeit umfasst.
 
10.10.2019 Ein Tag im Trinity College Dublin

Am ersten Tag wurden die Jugendlichen im Trinity College Dublin begrüßt und in das Freiraum-Projekt und in European Languages and Cultures eingeführt. Mit einer Insta-Tour haben sie den Campus kennengelernt und in der Dining Hall des Colleges zu Mittag gegessen. Während des Nachmittag wurden ihnen ihre Möglichkeiten zu Sprachen im third level erläutert, was direkt von einem Deutschquiz mit der TCD Germanic Society gefolgt und anschließend von einer Plakatgestaltung zum Thema Freiraum und Freiheit in Europa beschlossen wurde.
 
 
2. WAS BISHER PASSIERT IST

2.1 Juni 2019: Freiraum Theatre Summer School: I AM EUROPE
Das Goethe-Institut Irland in Dublin pflegte mit dem Goethe-Institut in Nancy als Projektpartner, einen direkten Austausch und damit die Grenzen überschreitende Auseinandersetzung der projektbezogenen Fragestellungen. In Zusammenarbeit mit diesem wurde die Freiraum Theater Summer School ins Leben gerufen:

Theatre Summer School Theatre Summer School - I AM EUROPE, Freiraum Dublin 2019 | © Goethe-Institut Irland Im Juni 2019 luden das Goethe-Institut Irland und das Trinity Access Programm Schüler*innen aus verschiedenen Schulen Dublins zu einem viertägigen Workshop mit Tatjana Pessoa und Gabriel Da Costa ein.
Mit den beiden Theatermachern, Mitwirkenden des international tourenden Theaterstücks I AM Europe von Falk Richter, wurde der Workshop im Rahmen des Freiraum Programms mit dem Tandempartner, dem Goethe-Institut Nancy/ Strassburg erarbeitet. Nach Strassburg und Nancy fand dieser vom 4.-7. Juni 2019 in Dublin statt.

Die Summer School richtete sich dabei an Schülerinnen und Schülern aus sozial unterrepräsentierten Gegenden der Stadt, die sich in ihrem „Transition Year“ mit Kunst und künstlerischen Prozessen beschäftigen wollten. Die fünfzehnköpfige Gruppe hochmotivierter Jugendlicher hatte bereits im Rahmen des ersten Freiraum Projekts (2018-19) Erfahrungen zum Thema Europa und europäische Identitäten gesammelt.

Der Workshop orientierte sich dabei am kreativen Arbeitsprozeß Falk Richters und seines Choreographen Nir de Volff. In einem Zeitraum von vier Tagen diskutierten, improvisierten, performten und schrieben die Teilnehmer gemeinsam, um das Theater als Ausdrucksmittel ihrer eigenen Geschichten zu entdecken.

Mit wem wir gearbeitet haben…

Gabriel Da Costa, 33 Jahre alt, wurde in Frankreich geboren. Seine Eltern sind Portugiesen. Im Alter von 18 Jahren verließ er sein Elternhaus und zog nach Brüssel. Seitdem lebt und arbeitet Gabriel Da Costa in Italien, Frankreich, Belgien und Deutschland. Er hat einen französischen Pass, einen portugiesischen Personalausweis, eine Aufenthaltserlaubnis in Belgien, eine italienische Steuernummer und eine englische Sozialversicherungskarte. Nationalität ist für ihn ein merkwürdiges Konzept. Europäisch sein, regional oder lokal schon weniger. Er ist Schauspieler und Regisseur.

Tatjana Pessoa, 37 Jahre alt, wurde in Brüssel geboren. Sie wuchs mit ihrer portugiesischen Mutter auf, die selbst wiederum in Angola groß wurde. Später traf Tatjana Pessoa ihren schweizerdeutschen Vater und lebte mit ihm für einige Zeit in Deutschland. Fast vier Jahre lang reiste sie durch West-Afrika. Dort erkannte sie, dass sie keine Weltbürgerin ist. Seitdem versteht sie sich selbst als europäisch. Obwohl belgischer und portugiesischer Abstammung besitzt sie keinen portugiesischen Pass. Sie weiß nicht, ob europäisch sein noch Sinn ergibt. Sie schreibt ihre eigenen Shows und performt von Zeit zu Zeit, aber nur wenn ihr danach ist.
 
2.2 September 2018 – Februar 2019: Creative Arts
28.02.2019 Ein Tag in der Royal Irish Academy of Music
31.01.2019 Ein Tag im Abbey Theatre
29.11.2018 Ein Tag im Fishamble Theatre
25.10-2018 Ein Tag mit Fighting Words
Tag im Goethe-Institut, Trinity College und der LAB Gallery
 
2.3 Oktober 2018 – Februar 2019: European Languages and Cultures
14.02.2019 Ein Tag in der Europäischen Kommission Dublin
10.01.2019 Ein Tag im Instituto Cervantes
13.12.2018 Ein Tag im Istituto Italiano Di Cultura
15.11.2018 Ein Tag in der Alliance Française
11.10.2018 Ein Tag im Goethe-Institut
 
2.4 August 2018: ‚Taking Spaces, Going Places‘
23.08.2018 Ein kultureller Austausch zwischen irischen und deutschen Student*innen.
Mit ‚Taking Spaces, Going Places‘ wurde ein Tag voller Workshops und Aktivitäten gestaltet für Student*innen des TCD und für deutsche Student*innen gestaltet, die mit der meet!-Europatour nach Dublin gekommen sind.. Die Student*innen aus Deutschland
Die Mercator Stiftung ist eine der größten privaten Stiftungen in Deutschland. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt aktiv zur Gestaltung einer offenen, solidarischen und gerechten Gesellschaft beizutragen.
 
 
3. UNSERE LOKALEN PARTNER

Trinity Access Programmes (TAP)
Die Aufgabe des „Trinity Access Programmes“ liegt in der partnerschaftlichen Arbeit im gesamten Bildungswesen, mit Studenten, Lehrern, Familien, Nachbarschaften und Unternehmen, um den Zugang und Teilhabe an einer Hochschulausbildung für unterrepräsentierte Gruppen in Irland zu erweitern.
 
City Art Office, Dublin City Council
„Dublin City Arts Office“ ist eine Serviceeinrichtung innerhalb des „Dublin City Council“, die das Ergebnis einer strategischen Investition in die Kunstszene der Stadt Dublin darstellt. Es führt, entwickelt und arbeitet in Partnerschaften, unterstützt Künstler, Kunstorganisationen und Stadtprojekte, um hochwertige Kunsterfahrungen zu ermöglichen, die das kulturelle Leben Dublins bereichern.

European Union National Institutes for Culture (EUNIC)
The European Union National Institutes for Culture (EUNIC) ist ein Netzwerk das jenseits der nationalen Grenzen und mit einer gewissen Autonomie von den jeweiligen Regierungen tätig ist. Zu den Mitgliedern gehören derzeit 27 Organisationen aus 23 Mitgliedsländern der Europäischen Union. Der Zweck ist es, eine dauerhafte Partnerschaft und Netzwerk zwischen den beteiligten Einrichtungen zu erschaffen, um die Verbesserung und Förderung der kulturellen Vielfalt und die Verständigung zwischen den europäischen Gesellschaften sowie den internationalen Dialog und die Zusammenarbeit mit Ländern außerhalb Europas zu stärken.
 

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