Change at next stop

Umwelt © Colourbox

Internationales Projekt für den Austausch bewährter Verfahren in der ökologischen Umweltbildung


In den kommenden Jahrzehnten wird Klimawandel ganz sicher eines der wichtigsten internationalen Themen sein. Schon vor vierzig Jahren wurde der Begriff globale Innenpolitik (world interior policy) geprägt, um die offenkundige Tatsache zu unterstreichen, dass Umweltprobleme nicht an Ländergrenzen halt machen und deshalb gemeinsam angegangen werden müssen. Umweltveränderungen sollten, wenn sie effektiv sein wollen, in beide Richtungen, also von oben nach unten und von unten nach oben, laufen. Change at next stop  sucht nach wirksamen Wegen zur Sensibilisierung eines Umweltbewusstseins auf Basisebene.
 
Projektbeschreibung und Zielsetzung
Change at next stop will den Austausch von Fachkompetenzen unter Pädagogen, Aktivisten und Multiplikatoren aus dem Mittleren Osten, Nordafrika und Deutschland fördern, die im Bereich ökologisches Lernen tätig sind. Auf einer internationalen Konferenz in Deutschland präsentieren Teilnehmende ihre erfolgreichsten Instrumente und bewährten Methoden bei der Arbeit mit jungen Menschen. Darüber hinaus bietet die Konferenz aber auch die Möglichkeit, andere deutsche und internationale Organisationen kennenzulernen, die im Bereich Umweltweltschutz tätig sind. Die Teilnehmenden profitieren somit mehrfach von dem Projekt: Sie bereichern ihren „Werkzeugkasten“ um zusätzliche ökologische Bildungsansätze und erweitern ihr regionales wie internationales Netzwerk.