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Don't tell me how to be a woman© Goethe-Institut Israel

Don't tell me how to be a woman

Auch über 170 Jahre nach Beginn der Frauenbewegung sind wir von einer Gleichstellung der Geschlechter weit entfernt. Der Lockdown, der in fast allen Ländern der Welt zur Bekämpfung der Corona-Pandemie angeordnet wurde, führte nicht nur zu einem weltweiten Anstieg gewalttätiger Übergriffe auf Frauen, sondern in der westlichen Welt auch zu einer bewegten Diskussion darüber, in wie weit Frauen in Krisenzeiten noch immer die  ersten Leidtragenden (z.B. in Hinblick auf den Arbeitsmarkt, die Aufgabenverteilung in der Familie oder die Gesundheit) sind.
 
In diesem auf zwei Jahre angelegten Projekt werden wir mit unterschiedlichen Formaten und in den verschiedensten Bereichen Themen aufgreifen und diskutieren, die Frauen aktuell bewegen. Wir widmen uns den sehr diversen Konzepten von Weiblichkeit, wie sie derzeit gelebt werden und loten die Grenzen aus, in denen sich die Definition des Frauseins heute bewegt, um diese zu erweitern oder gar zu überwinden. Dabei beleuchten wir verschiedene Perspektiven aus Israel, Deutschland und anderen Ländern weltweit.
 
Den Auftakt machen Fotografie-Projekte und erste Vorträge in der zweiten Oktoberhälfte.
 


Veranstaltungen

Orna Donath Foto: Tami Aven © Orna Donath

Don't tell me how to be a woman
EINIGE GEDANKEN ZU NICHTMUTTERSCHAFT UND ZUM BEREUEN VON MUTTERSCHAFT

Vortrag und Gespräch mit Orna Donath
ONLINE
Mi, 21.10.20, 20:00 Uhr
Sprache: Englisch
Mit Ihrer Anmeldung per Mail 
Ruth.Przybyla@goethe.de
erhalten Sie den Link zum Zoom-Treffen.

Frau fotografiert © Colourbox

Don't tell me how to be a woman
Fotowettbewerb

Unser Fotowettbewerb lädt dazu ein, Weiblichkeit in all ihren Facetten und Frauen aus den unterschiedlichsten Lebensrealitäten abzubilden.

Einsendeschluss: 31.10.20

 

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