Die Stille nach dem Schuss

Deutschland in den 70er Jahren. Verführt durch ihren Gerechtigkeitssinn und ihre Liebe zu Andi kommt Rita Vogt zum Terrorismus. Als sie das Scheitern der Bewegung erkennt, taucht sie in der DDR unter. Dort beginnt sie mit Hilfe der Staatssicherheit unter anderem Namen eine neue Existenz, als normale Angehörige der Arbeiterklasse. Rita will ankommen, während ihre junge Kollegin Tatjana in den Westen abhauen will. Zwischen den beiden Frauen beginnt eine Freundschaft, der eine Fahndungsmeldung im Westfernsehen ein abruptes Ende setzt. Wieder muss Rita untertauchen und scheint zunächst in einer neuen Stadt mehr Glück zu haben.