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Rohingya-Frauen in Indien

Die Rohingya sind laut der UN „die am meisten verfolgte Minderheit der Welt“. Das staatenlose muslimische Volk macht möglicherweise bis zu 7 Prozent der insgesamt 60 Millionen mehrheitlich buddhistischen Burmesen aus. Die Regierung von Myanmar verweigert ihnen nach wie vor jegliche Rechte. Begründung: Sie seien „Bengalis“ und hielten sich illegal im Land auf. Auch Bangladesch fühlt sich nicht zuständig. In Jammu, einem Distrikt im Norden Indiens, leben ca. 7.000 Rohingya. Dies sind ihre Geschichten.
 

Rohingya-Frau© UN Women/Allison Joyce

Neha Dixit ist eine Journalistin aus Indien. Ihre Texte zu Politik, Gender und sozialer Gerechtigkeit in Südasien wurden in diversen Medien publiziert, darunter »Al Jazeera«, »Smithsonian«, »Caravan«, »The New York Times«, »UNESCO Casebook of Investigative Journalism« (2011) und »Zubaan anthology on Sexual violence in South Asia«.  Sie wurde unter anderem mit dem Kurt Schork Award in International Journalism (2014), dem Lorenzo Natali Prize for Journalism form the European Comission (2011) und dem Chameli Devi Jain Award for Outstanding Woman Journalist in India (2017) ausgezeichnet. Derzeit arbeitet sie an ihrem ersten Sachbuch.
„Refugees Worldwide“ möchte Erfahrungen, Eindrücke und Informationen über verschiedene Flüchtlingssituationen im europäischen wie außereuropäischen Kontext sammeln und vermitteln. Das Projekt tritt für einen Perspektivenwechsel im öffentlichen Diskurs über Migration ein, von einer eurozentrierten hin zu einer globalen Perspektive. Vor diesem Hintergrund verfassen Autor*innen literarische (Reise-)Reportagen über die Flüchtlingssituation in jeweils ausgewählten Ländern.
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