Für Sinnsucher
Reiseskizzen Indien

Sinnsucher

 
Reinhard Kleist verbrachte im Dezember 2017 auf Einladung des Goethe-Instituts einen Monat in Indien. Er trat in Pune, Mumbai, Kolkata, Chennai und New Delhi bei Live Drawing Sessions, Workshops und Lesungen auf, und er nahm an DeCAF, dem ersten Comic Arts Festival in New Delhi, teil. Er besuchte außerdem das Taj Mahal, Kovalam, Jaipur und Pune. Entstanden sind dabei seine „Reiseszkizzen Indien“.

Auszüge aus „Reiseskizzen Indien“:

  • Kleist_Agra © Reinhard Kleist

    Agra

  •  Kleist_Jaipur © Reinhard Kleist

    Jaipur

  • Kleist_Kovalam © Reinhard Kleist

    Kovalam

  •  Kleist_Chennai © Reinhard Kleist

    Chennai

  • Kleist_Jaipur © Reinhard Kleist

    Jaipur

  • Kleist_Jaipur © Reinhard Kleist

    Jaipur

  • Kleist_Chennai © Reinhard Kleist

    Chennai

Über den Künstler Reinhard Kleist:

Zu seinen erfolgreichsten Arbeiten gehören »Cash – I see a darkness«, »Der Boxer« und »Der Traum von Olympia«. Er hat u.a. den Max-und-Moritz-Preis als bester deutschsprachiger Comic-Künstler und den Jugendliteraturpreis Sachbuch gewonnen.


Travelpedia: Indien

  • Kleist: Kolkata © Reinhard Kleist (Ausschnitt)

    Kolkata (früher: Kalkutta) ist die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Westbengalen. Als Handelsposten der Britischen Ostindien-Kompanie gegründet, war Kolkata von 1773 bis 1911 Hauptstadt Britisch-Indiens. Heute wird sie für ihre großartige Kolonialarchitektur, ihre Kunstgalerien und Kulturfestivals geschätzt.

  • Kleist: Jaipur © Reinhard Kleist (Ausschnitt)

    Pink City oder die rosarote Stadt, den Spitznamen verdankt Jaipur den rötlich gefärbten Fassaden seiner wichtigsten Bauten. Die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Rajasthan fasziniert durch einzigartige Bauwerke wie das Amber Fort und den Palast der Winde.

Barbara Buchholz im Gespräch über „Reiseszkizzen Indien“

Das dortige Goethe Institut hat mich mit zwei Angestellten durch die Stadt geschickt, und ich sollte mich immer irgendwo hinsetzen und zeichnen. Die haben das dann fotografiert. Das war ein bisschen absurd, denn eigentlich geht es mir beim Zeichnen darum, zu beobachten und nicht im Mittelpunkt zu stehen."

Interview
 

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