Happening Mehendi - Kein lebenslanges Engagement, Keine künstlerischen Fähigkeiten erforderlich

To Please no one but Frauke Frech ©Photo: Frauke Frech

Sa, 17.12.2016

Vimochana, Rooftop Terrace

No. 33/1-9, Thyagraj Layout

Jaibharath Nagar
560033 Bengaluru

Mit Frauke Frech
bangaloREsident@Blank Noise

Aufruf an Frauen:
Mädchen, single-Frauen, Mütter, Hausfrauen, Unverheiratete, Schwiegermütter, Großmütter, Töchter, Tanten, alleinerziehende Mütter, Wissenschaftlerinnen und Politikerinnen, Schwiegertöchter, Arbeiterinnen...

Gibt es etwas, das Sie sich selbst versprochen haben - nicht Ihrem Mann oder Ihrer Familie - wie man es sonst bei einer Heirat tut?
Einander kennenlernen, Erfahrungen aus verschiedenen kulturellen Hintergründen und Umständen austauschen,
und anschließend, in eins-zu-eins Begegnungen, ein vorübergehendes Mehendi gestalten/erhalten, das eine klare Botschaft hat:
  • Über Ihre ganz persönliche Erfahrung, eine Frau zu sein
  • Auf einem Teil Ihres Körpers, den Sie frei selbst bestimmen
Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist ausschließlich für die angemeldeten Teilnehmer (bis 18 Uhr) und wird von der Fotografin Madhu Nandie dokumentiert und anschließend publiziert.

Eine bangaloREsidency Koproduktion mit Frauke Frech/Grand Beauty Salon, dem Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan und Blank Noise.

Frauke stellt ihr Konzept vor:

Mich nach Bangalore/Indien auf den Weg zu machen war mit dem Wunsch verbunden, die Kultur meines Verlobten kennenzulernen – insbesondere die Gender-Konzepte besser zu verstehen, die hier angewendet werden.Welchen Einfluss gestatten Menschen der Institution Ehe auf ihr Leben?

Da Mehendi – Henna Body Paintings traditionell ein Synonym für die Ehe selbst sind, wollte ich dieses Ritual nutzen, um es mit einer Gruppe von ganz verschiedenen Frauen zu transformieren. Das Happening »MEHENDI - Kein Lebenslanges Engagement, Keine Künstlerischen Fähigkeiten Erforderlich« wurde als eine Rahmensituation entworfen, die einen kollektiven Prozess unter Frauen aus verschiedenen kulturellen und beruflichen Hintergründen ermöglicht und danach fragt, was sie – in Bezug auf ihre Erfahrungen als Frau – der Öffentlichkeit zu sagen haben und zwar dargestellt auf ihrem eigenen Körper. Wir werden Erfahrungen und Perspektiven teilen, um eine starke ästhetische Sprache zu entwickeln, die unseren Anliegen angemessen Ausdruck verleiht.

Später wird eine Close-up-Fotoserie der Körpergrafiken entstehen und veröffentlicht, um darauf hinzuweisen, dass Frauen auf der ganzen Welt sexueller Belästigung und Unterdrückung ausgesetzt sind, und nur deren Erscheinen sowie der öffentliche Diskurs darüber von Ort zu Ort verschieden sind.

Ich finde es wichtig, dass wir uns selbst zu Wort melden und das in unserer eigenen Sprache – statt das den Medien zu überlassen.
 

Limitierte Plätze! Um Teilzunehmen, Kontaktieren Sie Frauke unter:

info@fraukefrech.com
+91 8861004086

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