|
18:30 Uhr
Art House
Across the Burning Track
-
Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan Kolkata, Kolkata
Ein Film von Moinak Biswas
(In HD; Dauer: 25 Minuten; Ausgabe: Mit englischen Untertiteln)
Der Film arbeitet mit dem letzten autobiographischen Film von Ritwik Ghatak (“Jukti, Takko ar Gappo” (“Arguments and Stories”), 1974) und wird im Original auf zwei Bildschirmen und über vier Tonkanäle übertragen. Das Werk wurde für die elfte Shanghai Biennale 2016 in Auftrag gegeben.
Auf einem Bildschirm wird eine Rekonstruktion des Films gezeigt. Erzählt wird die Geschichte eines Intellektuellen, Nilakantha/Ghatak, der sich im Kampfgetümmel der 70er Jahre wiederfindet, das vom bangladeshischen Befreiungskrieg und der Naxalbari-Bewegung herrührt.
Nilakantha ist ein Wanderer, der am Ende des Films von einer verirrten Kugel getötet wird.
Der andere Bildschirm überträgt einen Film über den Schriftsteller Manik Bandyopadhyay und den Dramatiker Bijan Bhattacharya, der auch selbst im Film auftritt. Manik und Bijan repräsentierten die radikale Ära der 1940er Jahre.
Zwei Episoden sowohl großen Elends als auch Kreativität in den 1940er bzw. 1970er Jahren schieben sich ineinander. Bewegte Bilder und Standbilder, Texte und Stimmen werden dargeboten, die diese Augenblicke auf gespenstige Art und Weise mit anderen Zeitpunkten und anderen Leben verbinden.
Ghataks “Jukti Takko” stellt eine gefährliche, autobiografische Erzählung dar, die auch gegenwärtige Bezüge aufweist.
Moinak Biswas ist Professor für Filmwissenschaft und Koordinator des Media Lab an der Jadavpur University in Kolkata. Er schreibt über indisches Kino und indische Kultur. “Apu and After” und “Revisiting Ray’s Cinema” gehören zu seinen Publikationen. Im Jahr 2010 wirkte er als Drehbuchautor und Co-Regisseur am preisgekrönten bengalischen Spielfilm “Sthaniya Sambaad (“Spring in the Colony”) mit.
Dieses neue Programm dient der Vorführung von Experimentalkino.
(In HD; Dauer: 25 Minuten; Ausgabe: Mit englischen Untertiteln)
Der Film arbeitet mit dem letzten autobiographischen Film von Ritwik Ghatak (“Jukti, Takko ar Gappo” (“Arguments and Stories”), 1974) und wird im Original auf zwei Bildschirmen und über vier Tonkanäle übertragen. Das Werk wurde für die elfte Shanghai Biennale 2016 in Auftrag gegeben.
Auf einem Bildschirm wird eine Rekonstruktion des Films gezeigt. Erzählt wird die Geschichte eines Intellektuellen, Nilakantha/Ghatak, der sich im Kampfgetümmel der 70er Jahre wiederfindet, das vom bangladeshischen Befreiungskrieg und der Naxalbari-Bewegung herrührt.
Nilakantha ist ein Wanderer, der am Ende des Films von einer verirrten Kugel getötet wird.
Der andere Bildschirm überträgt einen Film über den Schriftsteller Manik Bandyopadhyay und den Dramatiker Bijan Bhattacharya, der auch selbst im Film auftritt. Manik und Bijan repräsentierten die radikale Ära der 1940er Jahre.
Zwei Episoden sowohl großen Elends als auch Kreativität in den 1940er bzw. 1970er Jahren schieben sich ineinander. Bewegte Bilder und Standbilder, Texte und Stimmen werden dargeboten, die diese Augenblicke auf gespenstige Art und Weise mit anderen Zeitpunkten und anderen Leben verbinden.
Ghataks “Jukti Takko” stellt eine gefährliche, autobiografische Erzählung dar, die auch gegenwärtige Bezüge aufweist.
Moinak Biswas ist Professor für Filmwissenschaft und Koordinator des Media Lab an der Jadavpur University in Kolkata. Er schreibt über indisches Kino und indische Kultur. “Apu and After” und “Revisiting Ray’s Cinema” gehören zu seinen Publikationen. Im Jahr 2010 wirkte er als Drehbuchautor und Co-Regisseur am preisgekrönten bengalischen Spielfilm “Sthaniya Sambaad (“Spring in the Colony”) mit.
Dieses neue Programm dient der Vorführung von Experimentalkino.
Ort
Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan Kolkata
Park Mansions, Gate 4
57A, Park Street
Kolkata 700016
Indien
Park Mansions, Gate 4
57A, Park Street
Kolkata 700016
Indien
Ort
Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan Kolkata
Park Mansions, Gate 4
57A, Park Street
Kolkata 700016
Indien
Park Mansions, Gate 4
57A, Park Street
Kolkata 700016
Indien