Sabine Harbekes
und jetzt, unter der Regie von
Surabhi Vasisht ist die dritte szenische Lesung der Reihe
German Spotlight 2019.
Und jetzt ist auf dem Terrorangriff vom 11. September basiert. Sabine Harbeke war 6 Jahre in New York und kurz vor dem Angriff vom 11. September zog sie nach Zürich.
Die Stadt liegt ihr am Herzen. Als sie wieder in New York war, stellte sie fest, dass die Menschen sich nun anders benehmen.
Es herrschte Angst. In dem Stück zeigt Sabine Harbeke den Nachhall der Katastrophe für die Menschen, die sie kannte und traf.
Das Stück zielt nicht darauf ab, eine Geschichte zu erzählen. Es gibt kleine Einblicke in das Leben der Menschen und sagt: "Dies ist eine Möglichkeit, wie sich die Menschen jetzt fühlen."
Das Stück wurde aufgrund seiner fragmentierten Struktur ausgewählt. Es gibt in dem Stück mehrere Geschichten, die irgendwie miteinander verbunden, aber dennoch sehr individuell zu sein scheinen. Es war schwierig für die Regisseurin, die Handlung sofort zu verstehen, aber dennoch hinterließ das Stück starke Gefühle und einige Vorstellungen.
© Surabhi Vasisht
Surabhi Vasisht ist in Bengalurus Theaterszene in verschiedene Rollen wie Schauspieler, Regisseur, Kostümbildner, Maskenbildner und Bühnenbeleuchter tätig.
Sie besuchte die Kulturorganisation 'Ninasam', wo sie professionelles Theater studierte. Sie hat bisher mit vielen renommierten Kannada-Theatergruppen wie Sanket, dem Indian Ensemble, Samudhaya, Benaka, Sanchari und Kreativtheater - um nur einige zu nennen, zusammengearbeitet.
Sie beschäftigte sich auch mit Fernsehen und lieferte Hits wie Parvati Parameshwar und Mahaparva. Ihr Bestreben, ihren kreativen Ausdruck auf die nächste Stufe zu heben, veranlasste sie, einen professionellen Regiekurs unter der Leitung von Abhishek Majumdar von Indian Ensemble zu belegen.
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