Montag, 9. August, 18 Uhr – Freitag, 13. August 2021, 20 Uhr
Ngan Hiar Sha Wah (I’m going down to the River)
Digitales Theater|Von Lapdiang A. Syiem
-
Online New Delhi
- Sprache Zweisprachig - Englisch und Khasi (Untertitel in Englisch)
Voranmeldung erforderlich. Schreiben Sie an Nidhi.Kol@goethe.de und geben Sie in der Betreffzeile den/die Titel der Veranstaltung/en an, die Sie besuchen möchten.
Link zur Veranstaltung: www.nganhiarshawah.com
Dauer: ca. 60 Min.
Sprache: zweisprachig - Englisch und Khasi (englische Untertitel)
Warnhinweis: Darstellung eines halbnackten Rückens
Ngan Hiar Sha Wah ist ein digitales Theaterstück, das die Geschichte eines schwer verschmutzten Flusses erzählt - des Umkhrah und seiner ebenfalls leidenden Zuflüsse, die sich durch die Stadt Shillong im nordostindischen Bundesstaat Meghalaya ziehen. Verwurzelt in einer Kultur mündlicher Erzähltraditionen soll es uns Stadtbewohner anregen, über unseren Umgang mit und unseren Einfluss auf die uns umgebende Umwelt nachzudenken.
Verschiedene Kapitel bestehend aus Poesie, Wörtern, Klängen und Musikkompositionen wie Ki Phawar, verknüpft mit visuellen Darstellungen, senden das Publikum auf eine Reise durch Vergangenheit und Gegenwart, durch verschwommene Erinnerungen und die Schattenwelten verlorener Geschichten. Wie können wir diese schwindenden Eindrücke vor dem Vergessen bewahren, in einer Welt, in der das digitale Erinnern pro Gigabyte abgerechnet wird?
Die derzeitige globale Pandemie hat unser Leben verändert. Digitale Medien haben Einzug in fast jeden Bereich unseres Daseins gehalten. In Rahmen dieses Theaterprojekts wollten wir die Möglichkeiten dieser Technologie ausloten, jenseits des Oberflächlichen, des schönen Scheins, den sie sonst zu gerne vorzeigt. Wir wollten den wahren Geist des Flusses einfangen und dokumentieren was wir vorfinden, mit allen Makeln. Doch was ist mit den Orten, die uns nicht länger zugänglich sind? Können wir als Künstler nur die Realität abbilden, in der wir leben?
Das Team: Lapdiang A. Syiem, Juban Lamar, Abigail Nongsiej, Apkyrmenskhem Tangsong, Esther Syiem, Baston Singh Lyngdoh und all diejenigen, die ihre Verbindung zum Umkhrah und seinen Zuflüssen mit uns geteilt haben.
Link zur Veranstaltung: www.nganhiarshawah.com
Dauer: ca. 60 Min.
Sprache: zweisprachig - Englisch und Khasi (englische Untertitel)
Warnhinweis: Darstellung eines halbnackten Rückens
Ngan Hiar Sha Wah ist ein digitales Theaterstück, das die Geschichte eines schwer verschmutzten Flusses erzählt - des Umkhrah und seiner ebenfalls leidenden Zuflüsse, die sich durch die Stadt Shillong im nordostindischen Bundesstaat Meghalaya ziehen. Verwurzelt in einer Kultur mündlicher Erzähltraditionen soll es uns Stadtbewohner anregen, über unseren Umgang mit und unseren Einfluss auf die uns umgebende Umwelt nachzudenken.
Verschiedene Kapitel bestehend aus Poesie, Wörtern, Klängen und Musikkompositionen wie Ki Phawar, verknüpft mit visuellen Darstellungen, senden das Publikum auf eine Reise durch Vergangenheit und Gegenwart, durch verschwommene Erinnerungen und die Schattenwelten verlorener Geschichten. Wie können wir diese schwindenden Eindrücke vor dem Vergessen bewahren, in einer Welt, in der das digitale Erinnern pro Gigabyte abgerechnet wird?
Die derzeitige globale Pandemie hat unser Leben verändert. Digitale Medien haben Einzug in fast jeden Bereich unseres Daseins gehalten. In Rahmen dieses Theaterprojekts wollten wir die Möglichkeiten dieser Technologie ausloten, jenseits des Oberflächlichen, des schönen Scheins, den sie sonst zu gerne vorzeigt. Wir wollten den wahren Geist des Flusses einfangen und dokumentieren was wir vorfinden, mit allen Makeln. Doch was ist mit den Orten, die uns nicht länger zugänglich sind? Können wir als Künstler nur die Realität abbilden, in der wir leben?
Das Team: Lapdiang A. Syiem, Juban Lamar, Abigail Nongsiej, Apkyrmenskhem Tangsong, Esther Syiem, Baston Singh Lyngdoh und all diejenigen, die ihre Verbindung zum Umkhrah und seinen Zuflüssen mit uns geteilt haben.
Ort
Online New Delhi
Indien
Indien
Projekt-Website
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Indien
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