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19:00 Uhr, IST
Kolkata Jazzfest 2021
Musik
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Online Online
Das Kolkata Jazzfest wurde 1978 ins Leben gerufen und wird seit 2002 alljährlich im Dalhousie Institut in Kolkata ausgerichtet – es ist somit Indiens am längsten bestehendes Jazzfestival. In den vergangenen sechs Jahren konnte das Festival Musiker:innen aus mehr als 30 verschiedenen Ländern präsentieren; gleichzeitig bleibt es das einzige Jazzfestival in Ostindien. In diesem Jahr wird das Festival aufgrund der Coronapandemie digital auf einer eigens erstellten Webseite übertragen. Die Konzerte können täglich ab 7.00 Uhr IST live gestreamt werden und sind noch bis zum 31. Dezember 2021 abrufbar.
Das Goethe-Institut / Max Bhavan Kolkata ist ein langjähriger Kooperationspartner des Festivals und präsentiert in diesem Jahr:
TOBIAS MEINHART: ‚BERLIN PEOPLE' AM 19. DEZEMBER 2021
Tobias Meinhart – Tenor Saxofon
Ludwig Hornung - Klavier
Tom Berkmann – Kontrabass
Mathias Ruppnig - Schlagzeug
Tobias Meinhart stellt sein neues Projekt mit einigen der interessantesten jungen Talente der deutsche Jazzszene vor. Ihre neue Platte ‚Berlin People‛ ist beim New Yorker Label Sunnyside erschienen. Mehr als zwölf Jahre lang pendelte Tobias Meinhart zwischen Berlin und New York hin und her – in beiden Städten ist Jazz ein wichtiger Bestandteil des alltäglichen Lebens und inspiriert weiterhin viele junge Menschen. Mit seiner neuen Band bringt Meinhart dieses Lebensgefühl auf die Bühne. Der Bandleader wartet mit einem energetischen Repertoire auf, das in allen Farben und Timbren erstrahlt und die individuellen Fähigkeiten der vier Mitglieder hervorhebt. Tobias Meinharts ausdrucksstarkes Saxofonspiel gibt dem Bandsound zudem eine einzigartige Note.
DIE MUSIKER
Tobias Meinhart (Saxofon) wurde in einem kleinen bayerischen Dorf in der Nähe von Regensburg geboren. Er studierte Musik in Basel, Amsterdam und der Stadt New York und gewann mehrere Preise und Auszeichnungen, darunter den Best Soloist Award der Getxo Jazzcompetition und den 1. Preis bei Jugend Jazzt. Tobias wurde zudem für den deutschen ECHO-Preis nominiert und veröffentlichte bereits sieben Alben als Bandleader. Zurzeit lebt er in Berlin und New York, wo er in Clubs wie A-Trane, Blue Note, Birdland, Smalls und weiteren mit bekannten Jazzmusiker:innen wie Kurt Rosenwinkel, Ingrid Jensen und Obed Calvaire spielt.
Ludwig Hornung (Klavier) kommt aus Neustadt an der Weinstraße und lebt zurzeit in Berlin. Seit seinem sechsten Lebensjahr erhielt er eine klassische Klavierausbildung und Schlagzeugunterricht. Er erhielt Preise von Jugend musiziert und Jugend jazzt. Gemeinsam mit Wanja Slavin und John Schröder gründete er das Trio Triebwerk Hornung, mit dem er 2015 für Unit Records ein Album desselben Namens aufnahm. Im gleichen Jahr trat er mit seinem Trio auf, bestehend aus Phil Donkin (Kontrabass) und Bernd Oezsevim (Schlagzeug). Im Stern Magazin heißt es, dass sich seine Musik „durch große Freude am Spielen und dem Wunsch nach Virtuosität‟ auszeichnet.
Tom Berkmann (Kontrabass) wuchs in einem kleinen Dorf in den bayerischen Alpen auf, in dem das Muhen der Kühe und das Läuten der Kirchenglocken die einzigen musikalischen Klänge seiner Kindheit ausmachten. Bereits auf dem Gymnasium begann er unter der Leitung von Paulo Cardoso mit dem Studium des Jazz Bass am Richard-Strauss-Konservatorium München. Nach seinem Schulabschluss zog er nach Berlin, um am dortigen Jazz-Institut zu studieren. Er erhielt ein DAAD-Stipendium und erlangte seinen Masterabschluss in Musik von der Manhattan School of Music in New York. Zudem kam er ins Halbfinale des Jazzwettbewerbs auf der International Double Bass Convention „Bass 2010” in Berlin. Für seine Komposition und Ausführung des Filmsoundtracks für „Oh Boy‟ erhielt er den deutschen Academy Award für Beste Filmmusik und den Preis der deutschen Schallplattenkritik für Besten Soundtrack auf der Berlinale 2013.
Mathias Ruppnig (Schlagzeug) lebt zurzeit in Berlin. Schon in seiner Schulzeit spielte er in verschiedenen Rock, Pop und Punkrock-Bands. Er studierte an der University of Music and Performing Arts Graz, wo er 2012 seinen Bachelor mit Auszeichnung abschloss. 2014 erlangte er seinen Masterabschluss (ebenfalls mit Auszeichnung) an derselben Universität unter der Leitung von Howard Curtis. Nach seinem Studium wurde Mathias als Repräsentant des ORF Mitglied des European Jazz Orchestra der European Broadcasting Union. 2012 stellte er sein Debütalbum mit eigenen Kompositionen vor (Square, Session Work Records), 2013 folgte sein Album „The Spinning‟ (Session Work Records).
Zur Teilnahme am Online-Festival besuchen Sie folgende Webseite: https://jazzfest.in/
Das Goethe-Institut / Max Bhavan Kolkata ist ein langjähriger Kooperationspartner des Festivals und präsentiert in diesem Jahr:
TOBIAS MEINHART: ‚BERLIN PEOPLE' AM 19. DEZEMBER 2021
Tobias Meinhart – Tenor Saxofon
Ludwig Hornung - Klavier
Tom Berkmann – Kontrabass
Mathias Ruppnig - Schlagzeug
Tobias Meinhart stellt sein neues Projekt mit einigen der interessantesten jungen Talente der deutsche Jazzszene vor. Ihre neue Platte ‚Berlin People‛ ist beim New Yorker Label Sunnyside erschienen. Mehr als zwölf Jahre lang pendelte Tobias Meinhart zwischen Berlin und New York hin und her – in beiden Städten ist Jazz ein wichtiger Bestandteil des alltäglichen Lebens und inspiriert weiterhin viele junge Menschen. Mit seiner neuen Band bringt Meinhart dieses Lebensgefühl auf die Bühne. Der Bandleader wartet mit einem energetischen Repertoire auf, das in allen Farben und Timbren erstrahlt und die individuellen Fähigkeiten der vier Mitglieder hervorhebt. Tobias Meinharts ausdrucksstarkes Saxofonspiel gibt dem Bandsound zudem eine einzigartige Note.
DIE MUSIKER
Tobias Meinhart (Saxofon) wurde in einem kleinen bayerischen Dorf in der Nähe von Regensburg geboren. Er studierte Musik in Basel, Amsterdam und der Stadt New York und gewann mehrere Preise und Auszeichnungen, darunter den Best Soloist Award der Getxo Jazzcompetition und den 1. Preis bei Jugend Jazzt. Tobias wurde zudem für den deutschen ECHO-Preis nominiert und veröffentlichte bereits sieben Alben als Bandleader. Zurzeit lebt er in Berlin und New York, wo er in Clubs wie A-Trane, Blue Note, Birdland, Smalls und weiteren mit bekannten Jazzmusiker:innen wie Kurt Rosenwinkel, Ingrid Jensen und Obed Calvaire spielt.
Ludwig Hornung (Klavier) kommt aus Neustadt an der Weinstraße und lebt zurzeit in Berlin. Seit seinem sechsten Lebensjahr erhielt er eine klassische Klavierausbildung und Schlagzeugunterricht. Er erhielt Preise von Jugend musiziert und Jugend jazzt. Gemeinsam mit Wanja Slavin und John Schröder gründete er das Trio Triebwerk Hornung, mit dem er 2015 für Unit Records ein Album desselben Namens aufnahm. Im gleichen Jahr trat er mit seinem Trio auf, bestehend aus Phil Donkin (Kontrabass) und Bernd Oezsevim (Schlagzeug). Im Stern Magazin heißt es, dass sich seine Musik „durch große Freude am Spielen und dem Wunsch nach Virtuosität‟ auszeichnet.
Tom Berkmann (Kontrabass) wuchs in einem kleinen Dorf in den bayerischen Alpen auf, in dem das Muhen der Kühe und das Läuten der Kirchenglocken die einzigen musikalischen Klänge seiner Kindheit ausmachten. Bereits auf dem Gymnasium begann er unter der Leitung von Paulo Cardoso mit dem Studium des Jazz Bass am Richard-Strauss-Konservatorium München. Nach seinem Schulabschluss zog er nach Berlin, um am dortigen Jazz-Institut zu studieren. Er erhielt ein DAAD-Stipendium und erlangte seinen Masterabschluss in Musik von der Manhattan School of Music in New York. Zudem kam er ins Halbfinale des Jazzwettbewerbs auf der International Double Bass Convention „Bass 2010” in Berlin. Für seine Komposition und Ausführung des Filmsoundtracks für „Oh Boy‟ erhielt er den deutschen Academy Award für Beste Filmmusik und den Preis der deutschen Schallplattenkritik für Besten Soundtrack auf der Berlinale 2013.
Mathias Ruppnig (Schlagzeug) lebt zurzeit in Berlin. Schon in seiner Schulzeit spielte er in verschiedenen Rock, Pop und Punkrock-Bands. Er studierte an der University of Music and Performing Arts Graz, wo er 2012 seinen Bachelor mit Auszeichnung abschloss. 2014 erlangte er seinen Masterabschluss (ebenfalls mit Auszeichnung) an derselben Universität unter der Leitung von Howard Curtis. Nach seinem Studium wurde Mathias als Repräsentant des ORF Mitglied des European Jazz Orchestra der European Broadcasting Union. 2012 stellte er sein Debütalbum mit eigenen Kompositionen vor (Square, Session Work Records), 2013 folgte sein Album „The Spinning‟ (Session Work Records).
Zur Teilnahme am Online-Festival besuchen Sie folgende Webseite: https://jazzfest.in/
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